… vom falsch geschriebenen Unternehmensnamen, Lücken im Lebenslauf und Tippfehlern bis hin zu völlig unpassenden Bewerbungsfotos.
Laut einer Umfrage enthält jede fünfte Bewerbung Rechtschreib- oder Tippfehler. Diese Schreibfehler sind für Personalverantwortliche nicht nur ein Ärgernis sondern auch ein wahrhaftes K.O.-Kriterum für jede Bewerbung. Nicht zuletzt, weil die Personaler derlei Schludrigkeiten entweder als Desinteresse werten oder als Indiz für jemanden, der auch sonst schlampig arbeitet.
Kann passieren, nobody is perfect… so das Motto vieler Bewerber. Aber was hält der potentielle Arbeitgeber von dieser Einstellung? Wie viele Tippfehler sind erlaubt? Wie viele Rechtschreibfehler kann man akzeptieren? Und wann landet eine mangelhafte Bewerbung definitiv auf dem Absagenstapel?
Laut der Bewerbungsstudie akzeptieren 18% der Personaler einen und 28% zwei Fehler, bevor die Bewerbung im Papierkorb landet. 24% der Befragten lassen drei Ausrutscher, 10 % vier, 6% fünf und 4% sechs Missgeschicke oder mehr gelten.
Hier eine Auflistung der Top Bewerbungssünden:
- Adresse/Ansprechpartner/Unternehmen falsch geschrieben
- unangemessene Sprache / Jargon
- Rechtschreibfehler
- Wiederverwendete Bewerbungsunterlagen
- Unpassendes Foto
- Romane statt auf den Punkt zu kommen
- Anhänge vergessen
- Unterschrift und Datum fehlen
- Uneinheitliches Schriftbild
- oder handgeschriebene Unterlagen

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