Das ABC des Social Media Marketings – Teil 3

Wir starten in die vorläufig letzte Runde der wichtigsten Social Media Begriffe für das Marketing. Wir knüpfen an den vorherigen Beitrag mit dem Buchstaben R an und vervollständigen mit diesem Post unser ABC der Social Media Begriffe.

R wie RSS – RSS als Synonym für Really Simple Syndication (sehr einfache Verbreitung) ermöglicht Nutzern einen Blog – beziehungsweise den Bloginhalt – und andere Social Media Quellen zu abonnieren, welche dann durch einen Feed (Inhalte von Blogs, Webseiten, Nachrichten ohne Design) “geliefert” wird.

S wie Social Media Monitoring – Der Prozess der Kontrolle und der Reaktion auf Nennungen / Erwähnungen (Mentions) im Bezug auf das Unternehmen in den sozialen Netzwerken wird Social Media Monitoring genannt.

T wie Tag Cloud – Eine Tag Cloud ist eine visuelle Darstellung von nutzergeneriereten Tags (Keywörter zur Inhaltsbeschreibung von Blogartikeln, Bookmarks, Fotos oder anderen Inhalten, um eine vereinfachte Suche zu ermöglichen) oder der Wörterinhalt einer Seite, welcher zur Beschreibung des Webseiteninhaltes generell genutzt wird.

U wie Unconference – Eine Konferenz, welche von Nutzern gestartet wird und zur Erleichterung der Zusammenarbeit in Bezug auf ein bestimmtes Thema oder Ziel dient, wird Unconference genannt. Uconference drückt die Zusammenarbeit von Teilnehmern, im Gegensatz zur herkömmlichen Konferenz mit hohen Gebühren und gesponserten Präsentationen, aus.

V wie Viral Marketing – Die Bezeichnung Viral Marketing verkörpert die Nutzung von Marketing Techniken, welche existierende soziale Netzwerke nutzen um die Aufmerksamkeit für die Marke zu erhöhen oder Marketinginhalte durch Selbstvervielfältigung viral zu verbreiten.

W wie Web Analytics – Web Analytics ist die Maßnahme, Sammlung, Analyse und die Berichterstattung von Internetdaten um die Webnutzung zu verstehen und zu optimieren.

X wie XML – XML oder auch Extensible Markup Language ist eine fortgeschrittene Sprache, welche durch die World Wide Web Vereinigung (W3C) zur Vervollständigung des HTML entwickelt wurde. Während HTML die Informationen anzeigt, werden die Informationen durch XML beschrieben.

Y wie Yammer – Yammer ist ein Werkzeug zur internen Unternehmenskommunikation, welches wie ein internes Twitter-Nachrichten-System für Mitarbeiter innerhalb einer Organisation funktioniert. Es dient zur Unterstützung der Echtzeit-Kommunikation und soll das Bedürfnis von E-Mails reduzieren.

Z wie Zoho – Zoho ist eine Sammlung von online Web-Anwendungen, welche zum Ziel haben die Unternehmensproduktivität und – zusammenarbeit zu steigern.

Und somit sind wir am Ende angelangt. Wie schon im vorhergehenden Blog dieser 3-teiligen Serie erwähnt, könnt Ihr uns gerne weitere ungeklärte Begriffe zukommen lassen und wir werden für Euch die entsprechenden Lücken in einem der nächsten Blogbeiträge schließen.

PS: Kommen Dir einige Begriffe mehr als bekannt vor? Ja? Interessiert an einem Job im Social Media Bereich? Dann stöber doch einmal in unseren Stellenangeboten und Du wirst merken, dass nicht gerade wenige Mitarbeiter in diesem Segment gesucht werden!

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2 Responses to “Das ABC des Social Media Marketings – Teil 3”

  1. Karina Soun says:

    meine ehrliche Meinung dazu ist, dass so wie von Melanie aufgezählt ganz schön problematisch werden kann, wenn der Chef sich über Facebook gewisse private Dinge “herausholen” kann!
    Ob ein Vorgesetzter es quasi “nötig” hat, wenn er eine Anfrage aus einem Mißstrauen heraus stellt, dann denke ich, dass so und so Etwas mit dem Chef nicht stimmt, oder der/die Mitarbeiter/in bereits im Berufsalltag “auffällig ist!
    Beides würde über kurz oder lang zu einer Beendigung des DV führen!
    Bzw. wäre bei einem Vorgesetzten, der diese Art der “Kontrolle” wählt, auch der beste Mitarbeiter vermutlich nicht “gut” genug. Mit anderen Worten, der Chef wird vermutlich nicht lange diese Position inne haben, da sich dies auch bei seinen Vorgesetzten “breit” machen würde!
    Dass ein sweety Chef gerne auch mit seinen Mitarbeitern Privates teilt, weil er eben sweety ist, ist das ja dann eine andere Sache!
    Und es würde das Verhältnis eher auflockern, dh. ja auch, dass die Mitarbeiter von sich aus bereit ist, mehr zu leisten, weil eben das Verhältnis stimmt!
    Da ich schon ein “älteres” Semester bin, und ich nicht wirklich großartig Privates an die “Tafel” schreibe, hätte ich kein Problem eine Freundschaftsanfrage zu bestätigen!
    Anders bei meinen Kids wie ich so merke! Alleine die vielen Fotos, die da veröffentlicht werden (in Discos, mit gläsrigen Augen, schmusend, egal ob mit Freundin oder Freund, ec… wären bei einem “mißtrauischen” Vorgesetzen nicht gut “aufgehoben”!
    Maßgebend ob ja oder nein ist auch, wie lange ein DV bereits besteht! Ist es noch sehr kurz, dann würde ich es sehr merkwürdig finden und vermutlich nicht bestätigen!
    Vorsicht ist auf alle Fälle geboten!
    Liebe Grüße!
    Karina

  2. Cornelia says:

    Liebe Karina, vielen Dank für Deinen Kommentar!

    Ich persönlich denke ja, dass wir uns heutzutage immer mehr dem “gläsernen Menschen” nähern und im Grunde dreht sich vieles nur noch darum, Informationen über alles und jeden anzusammeln. Demnach kommt es gewiss auch vor, dass Vorgesetzte die Facebook-Profile von Angestellten durchforsten bzw. Personalmanager Checks durchführen, bevor sie jemanden einstellen, um mehr über diese Person zu erfahren. So erhalten die Rekruter genauere Einblicke in das (private) Leben der Kandidaten, was zumal sehr stark von dem schön zusammengesetzten Bild, das man von sich in seinem Lebenslauf vermitteln will, abweichen kann.

    Wäre ich Personalmanager, würde ich mir wohl auch 2x überlegen, jemanden einzustellen, der als Profilbild im Facebook Account das jüngste Partyfoto mit massig Alkohol hochgeladen hat… Denn schließlich will man ja auch kompetente Mitarbeiter im Unternehmen haben.

    Vorsicht ist auf alle Fälle geboten… Und im Grunde muss man jeden Fall einzeln betrachten und selbst beurteilen, ob man nun z.B. den Chef als FB-Freund hinzufügt oder nicht. Falls man sich allerdings dazu entschließt, kann man sich sicher nicht mehr komplett “freizügig” geben, denn auch wenn man mit dem Boss auf “Du und Du” ist, so sind gewisse Dinge im Berufsleben einfach tabu.