Monthly Archive: März 2011

Unternehmenskultur und Betriebsklima

Arbeit Bildrechte www.sxc.hu  Unternehmenskultur und BetriebsklimaBei Bewerbungsgesprächen sitzen Ihnen UnternehmensvertreterInnen gegenüber, die oftmals in Rollen schlüpfen – von besonders energisch bis hin zu überaus zuvorkommend. Man schwärmt z.B. vom Top-Unternehmen, welche Benefits Sie erwarten würden und wie harmonisch die Zusammenarbeit sei. Die ersten Arbeitstage zeigen schließlich die ernüchternde Realität: schlechtes Betriebsklima und eine unangenehme Atmosphäre machen den Arbeitsalltag zur Qual.

Sehr oft sind daher die zwischenmenschlichen Prozesse ausschlaggebend für einen Jobwechsel.

Damit dies nicht (nochmals) passiert sollten Sie bereits im Vorfeld „Spionage-Arbeit in eigener Sache“ leisten:

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Mitarbeitermotivation oder Zwangsbespaßung?

Wie motiviert man heutzutage Mitarbeiter? Um das Klima am Arbeitsplatz und somit die Arbeitsproduktivität zu erhöhen, wird von Experten immer öfter an Motivationsmodellen gefeilt. In den USA nimmt die Art der Motivation schon etwas seltsame Formen an und viele Mitarbeiter sind sich schon nicht mehr sicher, ob sie lachen oder lieber schreiend davonlaufen sollen. (mehr…)

Wussten Sie, dass…?

Unnützes Wissen Wussten Sie, dass…?Während eines langen Arbeitstages, kommen einem oft irre Fragen in den Sinn: Welche Strecke fliegt ein Flugzeug von Europa nach Amerika? Ist ein Leuchtstift giftig? Wann schlafen Zugvögel eigentlich? Was ist die optimale Temperatur zum Arbeiten und wie lang ist die längste E-Mail die jemals verfasst wurde?
In diesem Blog möchten wir Ihnen ein paar Fakten erzählen, die keine wichtige Bedeutung haben, aber trotzdem interessant zu wissen sind.

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Zu spät beim Vorstellungsgespräch: Ausrede oder Wahrheit?

Im sorry Bildrechte www.sxc.hu  Zu spät beim Vorstellungsgespräch: Ausrede oder Wahrheit? „Kommen Sie bei einem Vorstellungsgespräch nie zu spät, ansonsten katapultiert Sie das gleich von Anfang an ins Aus“, diesen und ähnliche Sätze liest man beinahe in jedem Bewerbungsratgeber. Gleich danach folgt der Rat, lieber zu früh als zu spät zu kommen. Aber was macht man, wenn die Uhr gegen einen ist? Vor allem am heutigen Montag, wo wir gerade erst anfangen, uns an die Zeitumstellung zu gewöhnen, werden Verspätungen im Büroalltag sich häufen. Wie sieht es aber mit den Bewerbungsgesprächen aus? Es wäre interessant eine Statistik über die Verspätungen in Auftrag zu geben. Besonders wenn man das Bewerbungsgespräch am Morgen hat, kann einem der Wecker einen Strich durch die Rechnung machen. Während iPhone und Laptop-Uhr sich brav von alleine die Sommerzeit umstellen, sind alte Radiowecker oder sonstige Plastikgehäuse mit Batterien und zwei Zeigern (auch Wecker genannt) noch nicht so modern unterwegs. Was tut man also in einer solchen Situation?

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Wenn die Uhr einen Powerschub bekommt…

Uhrturm Bildrechte www.sxc.hu  Wenn die Uhr einen Powerschub bekommt...Am Sonntag ist es wieder so weit: Die Uhren drehen sich nicht mehr in den gewohnten Kreisen, sondern bekommen um zwei Uhr nachts einen anständigen Powerschub. Dann wird auf die Sommerzeit umgestellt und das bedeutet für uns eine Stunde weniger Schlaf. In Russland hat Präsident Medwedew dieser Unannehmlichkeit, wie es viele empfinden, ein Ende gesetzt: Ab nun gibt es im größten Land der Erde keine Sommer- und Winterzeit mehr. Natürlich soll diese Umstellung der Bevölkerung die Angewöhnung an verschiedene Tagesrhythmen ersparen. Eines der Argumente des russischen Präsidenten war aber auch, dass die Kühe unter dieser Zeitversetzung sehr leiden würden. Interessante Ansicht. Fest steht jedoch: In unseren Breitengraden ist es am Sonntag und auch in Zukunft immer zwei Mal im Jahr soweit. Am Montag folgt, wie zu jedem Wochenbeginn, der Gang ins Büro. Mit einer Stunde weniger Schlaf, ist es schwer, die Konzentration zu finden und die gewohnte Leistung zu bringen.

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Mit den Careesma-Tipps in den Urlaub!

Sommer Bildrechte www.sxc.hu 1 Mit den Careesma Tipps in den Urlaub!Die Temperaturen steigen langsam an und dem Schnee kann man endlich „Adieu“ sagen. Das bringt doch gute Stimmung und am liebsten würde man den Bürostuhl sofort gegen einen Liegestuhl am Strand austauschen, aber so einfach ist es dann doch nicht. Hat man seine Pflicht getan, steht aber auch dem Vergnügen nichts mehr im Wege. Gesetzlich hat jeder Arbeitnehmer mehrere Wochen Urlaub im Jahr zur Verfügung. Bereits zu Beginn des neuen Jahres fängt man schon zu planen an, wann man wohin auf Urlaub fahren will und wie man seine freien Tage am effizientesten aufteilen kann. Das ist nötig, weil ja die Zusammenarbeit koordiniert werden muss. Alle können nie gemeinsam in Urlaub gehen. Ausnahmen wie den Betriebsurlaub eines Unternehmens gibt es natürlich schon. Aber auch die Wirtschaft unterstützt einen fleißig, wenn man bereits früh die Urlaubspläne schmiedet. Frühbucher-Bonusse oder besonders billige Flüge begrüßen einen dann. Haben Sie Ihren Urlaub schon gebucht? Wenn nein, dann sollten Sie das besser jetzt tun als später. Um bei der Wahl des Urlaubszieles ein wenig zu helfen, gibt unser Careesma Team seine Geheimtipps zum Entspannen Preis. Vielleicht wird ja auch einer Ihrer nächsten Urlaube zu einer dieser Destinationen gehen?

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Was sagt der Händedruck über den Charakter aus?

Vor allem im Geschäftsalltag kommt es sehr häufig vor, dass man sich die Hand reicht – ob zur Begrüßung, zum Abschied oder als Versiegelungsgeste einer Geschäftsvereinbarung. Hin und wieder fallen einem hierbei die verschiedenen Arten des Händedrucks auf. Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon mal passiert, dass man beim Händereichen den zärtlichen oder schüchternen Gegenüber aus versehen regelrecht durchgeschüttelt hat? Andererseits kennt man vielleicht das Gefühl, dass die eigenen Finger in der Hand des Gesprächspartners zerbröseln. icon wink Was sagt der Händedruck über den Charakter aus? In die Geste des Händeschüttelns, die ursprünglich die alten Ritter als Symbol des Friedens und „Unbewaffnetseins“ eingeführt haben, interpretieren wir bis heute noch sehr viel.

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Wie wichtig sind Referenzen?

Empfehlungsmarketing ist ein Schlagwort, das in der heutigen Zeit immer populärer wird. Bei der Arbeitssuche ist dabei der Bewerber selbst das zu empfehlende „Produkt“.
Der Sinn der Referenzen, welche immer öfter von Bewerbern im Lebenslauf angegeben werden, ist, dass der neue potentielle Arbeitgeber Kontakt zu vorherigen Arbeitsstellen aufnehmen kann. Somit erhält er von ehemaligen Teamleitern und auch Unternehmesnchefs Auskunft über Eigenschaften und Leistungen des Bewerbers.
Doch aufgepasst: Nicht jede Referenz hilft einem weiter! Daher müssen die einzelnen, die in der Bewerbung erwähnt werden, gut ausgewählt sein.
Ist es jedoch wirklich den Aufwand wert? Und auf was sollte man dabei besonders achten? (mehr…)