„Zuerst definieren wir unsere Gewohnheiten, dann definieren die Gewohnheiten uns“. Interessanter Spruch, den John C. Noble einmal von sich gab. In der Tat ist er wirklich wahr, es braucht nur jeder von Ihnen auf seine Arbeitsroutinen zu blicken. Was wir machen, wie wir es ausführen und welche Eigenheiten wir dabei an den Tag legen, prägen so stark unseren Arbeitsalltag. Aber nur weil etwas schon ganz automatisch funktioniert und schon seit Längerem so ist, muss es doch nicht gut sein oder? Wie wäre es, wenn man sich selbst einmal auf die Finger schaut und versucht etwas zu ändern. Der Anfang kann schon bei kleinen Dingen passieren, damit kann nämlich so viel bewirkt werden. Hier am Careerblog gibt es nun einmal einige Tipps zu diesen Überlegungen.
lyly
- „Ihr Frauen habt es ja besser, ihr mit euren Multitasking-Fähigkeiten!“ ein oft gehörter Spruch aber ist er wirklich wahr? Sich auf viele Sachen gleichzeitig zu konzentrieren, kann genauso ein Fluch sein. Denn keiner dieser Aufgaben wird die volle Aufmerksamkeit zu teil.Versuchen Sie es doch einfach mit Single-Tasking! Immer eine Sache nach der anderen zu machen, kann Vorteile bringen: Die Qualität jeder einzelnen Arbeit steigt, es wird schneller erledigt und noch dazu haben sie weniger das Gefühl im Dauerstress zu sein.
rfwtfgw
- Den Überblick bei allen zu erfüllenden Aufgaben zu behalten, ist schwer. Eine To-Do-Liste hilft aber, die Gedanken zu ordnen und unterstützt auch das Single-Tasking. Nach der Methode „Ein Punkt erledigt – abgehakt“ verlieren Sie so schnell nicht den Überblick.
sfgaf
- Wir befinden uns auf jeden Fall im Zeitalter der E-Mails. Wer kann heute schon ohne die elektronische Nachricht arbeiten? Vor Kurzem habe ich erst eine News gelesen, dass ein Unternehmen ihren Arbeitnehmern das Arbeiten mit E-Mails verbieten wollte. Denn angeblich verschwendet das ständige Überprüfen des Posteinganges so viel Zeit. Aber wie soll das funktionieren? Dabei kann es schon helfen, hier eine Routine einzuführen. Versuchen Sie nicht alle zehn Minuten Ihre Mails zu überprüfen. Meist reicht ein- oder zweimal am Tag. Lässt Ihr Unternehmenszweig das nicht zu, dann reduzieren sie es zumindest auf einmal alle zwei Stunden.
íí´ktyk
- Genauso wenig hilft es, wenn sie andauernd Ihre Internetprofile wie Twitter, Facebook oder diverse Blog-Statistiken abrufen. Auch hier genügt ein- bis dreimal am Tag. Schließlich werden Sie es nicht schaffen, durch bloße Gedankenstärke die Zugriffe in die Höhe zu treiben. Einmal in der Woche eine Zusammenfassung der Zahlen zu erstellen, ist viel ausschlaggebender und effizienter.
llsf
- Sind Sie ein flexibler Typ und lässt es Ihre Anstellung zu, dann arbeiten Sie wahrscheinlich, wenn es Ihnen gerade passt. Haben Sie Fix-Zeiten, dann verbringen Sie eben diese vorgeschriebenen Stunden im Büro. Jeder wie er will, aber achten Sie auf ausreichende Ruhezeiten. Auch wenn Ihr Schreibtisch vor Arbeit überquillt, hat es keinen Sinn, bis spät am Abend zu arbeiten und dann am Morgen schon wieder auf der Matte zu stehen. Ein paar Stunden für sich selbst sind wichtig und erleichtern es am Abend, entstpannt ins Bett zu fallen und am nächsten Tag ausgeruht aufzuwachen.
í`´ií
- Sehen Sie sich selbst einmal an: Sind Sie fröhlich und haben Sie gute Laune? Geht man jeden Tag mit einem grimmigen Gesicht in die Arbeit, kann das nicht gut gehen. Ein kleines Lächeln auf den Lippen kann hingegen viel mehr bewirken. Arbeiten Sie an der eigenen Einstellung!
çoço
Es liegt auf der Hand, dass diese Aufstellung natürlich nur kleine Anregungen präsentieren sollte. Vielleicht lässt sich ja der eine oder andere Hinweis in Ihrer Arbeit verwirklichen und schafft eine Veränderung. Wir vom Careerblog hoffen das auf jeden Fall und wünschen einen entspannten, relaxten und verbesserten Arbeitsmorgen, Büromittag und Produktivitätsnachmittag.
Leave a Reply