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	<title>Kommentare zu Careerblog</title>
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	<link>http://weblog.careesma.at</link>
	<description>Blog zum Thema Jobs, Stellenangebote, Jobsuche, Karriere, Recruiting, Praktikum, Lebenslauf-Tipps</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 06:56:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Andreas Faymann zu Das schwache Geschlecht?</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2012/01/das-schwache-geschlecht/comment-page-1/#comment-83861</link>
		<dc:creator>Andreas Faymann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:56:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wer die Gleichstellungsbemühungen über mehrere Jahrzehnte verfolgt hat, muss leider erkennen: ohne Quote hat es einfach nicht funktioniert - und die Länder (Skandinavien), in denen sie eingeführt wurden, haben größere Erfolge erzielt. Aufschlussreich auch: das Buch &quot;Gender Balance&quot; von Peter Jedlicka, in dem Geschlechterbalance als Bestandteil moderner Organisationen definiert wird.

A.F.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Gleichstellungsbemühungen über mehrere Jahrzehnte verfolgt hat, muss leider erkennen: ohne Quote hat es einfach nicht funktioniert &#8211; und die Länder (Skandinavien), in denen sie eingeführt wurden, haben größere Erfolge erzielt. Aufschlussreich auch: das Buch &#8220;Gender Balance&#8221; von Peter Jedlicka, in dem Geschlechterbalance als Bestandteil moderner Organisationen definiert wird.</p>
<p>A.F.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Carsten zu Karrierekiller Überqualifikation</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2011/10/ueberqualifikation-bewerbung/comment-page-1/#comment-83201</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:54:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.careesma.at/?p=84141#comment-83201</guid>
		<description>Oft ist es doch wirklich ganz einfach so, dass die schiere &quot;Angst&quot; der Arbeitgeber vor möglicher Überqualifikation ihrer Mitarbeiter Aussichten auf ein beidseitig zufriedenstellendes Arbeitsverhältnis im Keim erstickt. Meiner Meinung nach sollten sich Arbeitnehmer weder scheuen, sich auf Stellen zu bewerben, die vom ersten Anschein her unter deren Qualifikation liegen, noch sollten Arbeitgeber davor zurückschrecken, vermeintlich überqualifizierte Leute zu Vorstellungsgesprächen einzuladen. Alle Fragen hinschtlich Gehalt etc. sollten sich ja im Gespräch klären lassen - vorausgesetzt, BEIDE Parteien legen ihre Karten von Anfang an auf den Tisch und reden offen über Wünsche und Erwartungen. Nur so kann auch ein langfristig gut funktionierendes Arbeitsverhältnis geschaffen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oft ist es doch wirklich ganz einfach so, dass die schiere &#8220;Angst&#8221; der Arbeitgeber vor möglicher Überqualifikation ihrer Mitarbeiter Aussichten auf ein beidseitig zufriedenstellendes Arbeitsverhältnis im Keim erstickt. Meiner Meinung nach sollten sich Arbeitnehmer weder scheuen, sich auf Stellen zu bewerben, die vom ersten Anschein her unter deren Qualifikation liegen, noch sollten Arbeitgeber davor zurückschrecken, vermeintlich überqualifizierte Leute zu Vorstellungsgesprächen einzuladen. Alle Fragen hinschtlich Gehalt etc. sollten sich ja im Gespräch klären lassen &#8211; vorausgesetzt, BEIDE Parteien legen ihre Karten von Anfang an auf den Tisch und reden offen über Wünsche und Erwartungen. Nur so kann auch ein langfristig gut funktionierendes Arbeitsverhältnis geschaffen werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Josef zu Mobbing &#8211; Kein Kavaliersdelikt</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2010/03/mobbing-kein-kavaliersdelikt/comment-page-1/#comment-82861</link>
		<dc:creator>Josef</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:12:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich bin auch der Meinung, dass es bei verlorenen Posten am besten ist zu gehen. Ich selber durfte diese Situation auch schon erleben. Meistens wird man nie von einer Person, sondern immer von mehreren gemobbt. Da hat ein einzelner oft keine Chance außer den Arbeitsplatz zu räumen. 

Trotzdem würde ich das Feld nie Kampflos fordern. Also eine Klage auf Schadensersatz würde ich bei entsprechender Beweislage in jedem Fall durchziehen. 

freundliche Grüße
Josef jun. Altmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich bin auch der Meinung, dass es bei verlorenen Posten am besten ist zu gehen. Ich selber durfte diese Situation auch schon erleben. Meistens wird man nie von einer Person, sondern immer von mehreren gemobbt. Da hat ein einzelner oft keine Chance außer den Arbeitsplatz zu räumen. </p>
<p>Trotzdem würde ich das Feld nie Kampflos fordern. Also eine Klage auf Schadensersatz würde ich bei entsprechender Beweislage in jedem Fall durchziehen. </p>
<p>freundliche Grüße<br />
Josef jun. Altmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Schokoladenfranzl zu Der verflixte Süßigkeitenautomat</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2010/10/verflixter-suessigkeitenautomat/comment-page-1/#comment-82571</link>
		<dc:creator>Schokoladenfranzl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:48:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.careesma.at/?p=41441#comment-82571</guid>
		<description>Abgesehen davon, dass Schokolade in Maßen konsumiert durchaus auch positive gesundheitliche Aspekte auweist, gibt es natürlich auch Alternativen um dem oft plötzlich auftretenden Heißhunger zu entkommen. Viele davon wurden in diesem Artikel bereits erwähnt. Was mir im Übrigen auch gut hilft, ist einfach Wasser trinken. Das macht wach und munter und ist gesund. Der Körper braucht dann wenig Süßes um munter zu bleiben. Einfach mal ausprobieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen davon, dass Schokolade in Maßen konsumiert durchaus auch positive gesundheitliche Aspekte auweist, gibt es natürlich auch Alternativen um dem oft plötzlich auftretenden Heißhunger zu entkommen. Viele davon wurden in diesem Artikel bereits erwähnt. Was mir im Übrigen auch gut hilft, ist einfach Wasser trinken. Das macht wach und munter und ist gesund. Der Körper braucht dann wenig Süßes um munter zu bleiben. Einfach mal ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Natthalie zu Mobbing &#8211; Kein Kavaliersdelikt</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2010/03/mobbing-kein-kavaliersdelikt/comment-page-1/#comment-82411</link>
		<dc:creator>Natthalie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:27:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://weblog.careesma.at/?p=12351#comment-82411</guid>
		<description>In meiner letzten Tätigkeit als Administratorin eines kleinen Handelsunternehmens war ich eineindhalb Jahre für Alles und Jeden zuständig.
Ich erledigte zusätzlich zu meinen Aufgaben monatlich um die 30 Überstunden, versuchte Richtlinien einzubringen und jeden Tag auf´s Neue für mehr sozialen Umgang zu sorgen.

Nachdem meine ständigen Versuche oder auch mein Einsatz für das Unternehmen leider immer wieder bei der Geschäftsführung scheiterte auch keine Einsicht kam, ergriff ich die Flucht.
Ich war einige Zeit danach im Krankenstand um mich von den beruflichen Eskapaden zu erholen, andernfalls würde ich jetzt noch immer tief unten sein.

Ich bin froh diesen Schritt gewagt zu haben, auch wenn es nicht leicht fällt, den Grund der Kündigung anzugeben, da man dann vielleicht auch als &quot;unbelastbar&quot; gilt.

Leider ist es so, das die AK in diesem Fall ein Mobbingtagebuch verlangt um vorgehen zu können. In der Situation selbst denkt man aber nicht daran, oft bekommt man das ja gar nicht mit, oder versucht dennoch weiter zu machen und sich ja nicht unterkriegen zu lassen.
Der Slogan der derzeit bei der AK beworben wird (lass dich nicht zur Schnecke machen) hilft nur bedingt aber auch nicht weiter. Ein Schadensersatz wg. seelischer &quot;Vergewaltigung&quot; kann man ohne einem Tagebuch auch nicht fordern....

Nichts desto trotz, hab ich aus dieser Erfahrung gelernt und werde in Zukunft schon vorher die Zügel in die Hand nehmen und wenn´s drauf ankommt, vorher schon STOP sagen!
Es ist für mich absolut nicht tragbar, mit 28 Jahren nicht mehr berufsfähig zu sein

Ich hoffe die Maßnahmen werden in Zukunft verschärft und der Arbeitnehmer als vollwertiger Geschäftspartner angesehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner letzten Tätigkeit als Administratorin eines kleinen Handelsunternehmens war ich eineindhalb Jahre für Alles und Jeden zuständig.<br />
Ich erledigte zusätzlich zu meinen Aufgaben monatlich um die 30 Überstunden, versuchte Richtlinien einzubringen und jeden Tag auf´s Neue für mehr sozialen Umgang zu sorgen.</p>
<p>Nachdem meine ständigen Versuche oder auch mein Einsatz für das Unternehmen leider immer wieder bei der Geschäftsführung scheiterte auch keine Einsicht kam, ergriff ich die Flucht.<br />
Ich war einige Zeit danach im Krankenstand um mich von den beruflichen Eskapaden zu erholen, andernfalls würde ich jetzt noch immer tief unten sein.</p>
<p>Ich bin froh diesen Schritt gewagt zu haben, auch wenn es nicht leicht fällt, den Grund der Kündigung anzugeben, da man dann vielleicht auch als &#8220;unbelastbar&#8221; gilt.</p>
<p>Leider ist es so, das die AK in diesem Fall ein Mobbingtagebuch verlangt um vorgehen zu können. In der Situation selbst denkt man aber nicht daran, oft bekommt man das ja gar nicht mit, oder versucht dennoch weiter zu machen und sich ja nicht unterkriegen zu lassen.<br />
Der Slogan der derzeit bei der AK beworben wird (lass dich nicht zur Schnecke machen) hilft nur bedingt aber auch nicht weiter. Ein Schadensersatz wg. seelischer &#8220;Vergewaltigung&#8221; kann man ohne einem Tagebuch auch nicht fordern&#8230;.</p>
<p>Nichts desto trotz, hab ich aus dieser Erfahrung gelernt und werde in Zukunft schon vorher die Zügel in die Hand nehmen und wenn´s drauf ankommt, vorher schon STOP sagen!<br />
Es ist für mich absolut nicht tragbar, mit 28 Jahren nicht mehr berufsfähig zu sein</p>
<p>Ich hoffe die Maßnahmen werden in Zukunft verschärft und der Arbeitnehmer als vollwertiger Geschäftspartner angesehen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Detlef zu Umweltfreundlich zur Arbeit</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2011/10/umweltfreundlich-zur-arbeit/comment-page-1/#comment-82381</link>
		<dc:creator>Detlef</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 22:47:05 +0000</pubDate>
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		<description>Pendeln geht nauch ohne Auto. Wenn man die verbindungen genau kennt dann kann man auch am land mit postbus oder fahrrad bis zum s nächsten bahnhof fahren und dann mit dem zug weiter.  Es ist vielleicht nicht so bequem wie mit dem auto aber man zahlt weniger und hilft die co2 emissionen zu verrigern.
Wie im text erwähnt sind viele Bahnverbindungen schneller und günstiger als die Anreise mit dem Auto. Neben den offensichtlichen Kosten, die bei einer autofahrt entstehen, fallen oft noch versteckte Kosten an, die nicht einkalkuliert wurden wie steuer, pickerl, versicherung, reparaturen, und und und :)
Auch wenn es manchmal nicht so bequem ist fahre ich lieber öffentlich damit ich etwas für die umwelt tun kann.

lg
Detlef</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pendeln geht nauch ohne Auto. Wenn man die verbindungen genau kennt dann kann man auch am land mit postbus oder fahrrad bis zum s nächsten bahnhof fahren und dann mit dem zug weiter.  Es ist vielleicht nicht so bequem wie mit dem auto aber man zahlt weniger und hilft die co2 emissionen zu verrigern.<br />
Wie im text erwähnt sind viele Bahnverbindungen schneller und günstiger als die Anreise mit dem Auto. Neben den offensichtlichen Kosten, die bei einer autofahrt entstehen, fallen oft noch versteckte Kosten an, die nicht einkalkuliert wurden wie steuer, pickerl, versicherung, reparaturen, und und und <img src='http://weblog.careesma.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Auch wenn es manchmal nicht so bequem ist fahre ich lieber öffentlich damit ich etwas für die umwelt tun kann.</p>
<p>lg<br />
Detlef</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Maria F zu Arbeitslosigkeit: Ohne Perspektive und Zuversicht</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2011/10/arbeitslosigkeit/comment-page-1/#comment-82111</link>
		<dc:creator>Maria F</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:44:11 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht könnten sich Jobsuchende auch wechselseitig mehr unterstützen - durch Erfahrungs- und Wissensaustausch. Ich habe vor kurzem dazu ein eigenes Social Network entdeckt: jobioo.com - gar keine schlechte Idee.

Maria</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht könnten sich Jobsuchende auch wechselseitig mehr unterstützen &#8211; durch Erfahrungs- und Wissensaustausch. Ich habe vor kurzem dazu ein eigenes Social Network entdeckt: jobioo.com &#8211; gar keine schlechte Idee.</p>
<p>Maria</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco De Micheli zu Ich denke, also spinn ich</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2011/10/buchtipp-ich-denke-also-spinn-ich/comment-page-1/#comment-82031</link>
		<dc:creator>Marco De Micheli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:34:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr interessanter und ausgewogener, sich an der Praxis orientierender Artikel, der sich mit meinen HR-Erfahrungen und meiner Sicht der Dinge voll und ganz deckt und dessen Aussagen ich in jeder Beziehung unterstreichen kann. Schade, dass dies in der HR-Berichterstattung nicht häufiger thematisiert wird und in der Agenda von HR-Leuten nicht weiter oben steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter und ausgewogener, sich an der Praxis orientierender Artikel, der sich mit meinen HR-Erfahrungen und meiner Sicht der Dinge voll und ganz deckt und dessen Aussagen ich in jeder Beziehung unterstreichen kann. Schade, dass dies in der HR-Berichterstattung nicht häufiger thematisiert wird und in der Agenda von HR-Leuten nicht weiter oben steht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Phil zu Umweltfreundlich zur Arbeit</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2011/10/umweltfreundlich-zur-arbeit/comment-page-1/#comment-81981</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:22:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die Verkehrsemissionen bis 2050 um 75 Prozent zu verringern, ist ein engagiertes Ziel. Konkret geschehen ist bis dato leider relativ wenig. Einige positive Beispiele gibt es immerhin von einer anderen europäischen Hauptstadt: In Stockholm haben sie es geschafft, den PKW-Verkehr um 25% zu reduzieren: Mit Hilfe des Smarter Planet-Programms von IBM und - in einer überschaubaren Zeit! Die Wiener Linien haben schon mit der Sauberkeits-Initiative ein Zeichen gesetzt, um die Öffis (noch) attraktiver zu machen. Das Tarif-Thema ist das nächste. Hoffentlich lässt sich der Erfolg der Initiativen auch bald in Zahlen messen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrsemissionen bis 2050 um 75 Prozent zu verringern, ist ein engagiertes Ziel. Konkret geschehen ist bis dato leider relativ wenig. Einige positive Beispiele gibt es immerhin von einer anderen europäischen Hauptstadt: In Stockholm haben sie es geschafft, den PKW-Verkehr um 25% zu reduzieren: Mit Hilfe des Smarter Planet-Programms von IBM und &#8211; in einer überschaubaren Zeit! Die Wiener Linien haben schon mit der Sauberkeits-Initiative ein Zeichen gesetzt, um die Öffis (noch) attraktiver zu machen. Das Tarif-Thema ist das nächste. Hoffentlich lässt sich der Erfolg der Initiativen auch bald in Zahlen messen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marco De Micheli zu Background Check: Durchleuchtung im Bewerbungsprozess</title>
		<link>http://weblog.careesma.at/2011/09/background-check-referenzen/comment-page-1/#comment-81941</link>
		<dc:creator>Marco De Micheli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 07:53:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr informativer Artikel, der mit in dieser Frage weitergeholfen und Anregungen für einen Beitrag in meinen Blog gegeben hat. Besten Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr informativer Artikel, der mit in dieser Frage weitergeholfen und Anregungen für einen Beitrag in meinen Blog gegeben hat. Besten Dank!</p>
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