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	<title>Careerblog</title>
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	<description>Blog zum Thema Jobs, Stellenangebote, Jobsuche, Karriere, Recruiting, Praktikum, Lebenslauf-Tipps</description>
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		<title>Ist Ihr Job filmreif?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Rezeption von Filmen und Serien stellt man für gewöhnlich einen Vergleich mit der eigenen Situation an, um festzustellen, was einem fehlt, um ein Leben wie im Film zu führen. Egal ob es das perfekte Aussehen, das Haus im Grünen oder die nette Familie ist, in der Realität ist nichts so, wie es laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <strong>Rezeption von Filmen und Serien</strong> stellt man für gewöhnlich einen <strong>Vergleich mit der eigenen Situation</strong> an, um festzustellen, was einem fehlt, um ein Leben wie im Film zu führen. Egal ob es das perfekte Aussehen, das Haus im Grünen oder die nette Familie ist, <strong>in der Realität ist nichts so, wie es laut Film sein sollte.</strong><span id="more-96231"></span></p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit dem <strong>Arbeitsalltag von TV-Helden</strong>. Sie sind Anwälte, Ärzte oder Journalisten oder haben sonstige, relativ außergewöhnliche Berufe mit <a title=\"Alltagsjobs der Superhelden\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEwLzA5L3N1cGVyaGVsZGVuLWpvYnMv" target=\"_blank\">heroischer Anmutung</a>. Wer nicht zufälligerweise Geheimagent, Werbejinglekomponist oder Heimwerkerkönig ist, wird auf ein geringes <strong>Identifikationspotential </strong>stoßen.</p>
<p>Am ehesten wird das eigene Arbeitsleben noch in Produktionen reflektiert, die ein <strong>Bürosetting </strong>haben: Morgens kommt die Sekretärin mit einer Schachtel Donuts und einem Kaffeebecher vom Coffeeshop ums Eck, um zu sagen, dass sie gestern schon alles vorgearbeitet hat, das <a title=\"Ordnung ist das halbe Leben\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL29yZG51bmctYXJiZWl0c3BsYXR6Lw==" target=\"_blank\">Büro aufgeräumt</a> und ein Mittagstisch reserviert ist. Wiedererkennung also garantiert.</p>
<p>Was natürlich nicht fehlen darf, ist eine Portion <strong>Romantik</strong>. Und wer eignet sich denn besser für eine <strong>Affäre am Arbeitsplatz</strong> als der Chef? Man muss aber sagen, dass die Filmcharaktere hier Glück mit der <a title=\"Wie perfekt sind unsere Chefs?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzEyL2Z1ZWhydW5nc2tyYWVmdGUtbWl0YXJiZWl0ZXJ6dWZyaWVkZW5oZWl0Lw==" target=\"_blank\">Besetzung des Chefs</a> haben. Denn ob der eigene Chef zum Verlieben wäre, sei dahingestellt. Da müsste man mit der Personalabteilung zwecks Castings Rücksprache halten.</p>
<p>Manchmal ist der <strong>Chef </strong>aber auch Antagonist, was der Realität schon näher kommt. Er ist unausstehlich, taktlos und trägt im schlimmsten Fall Prada. Im Film endet die wenig <strong>menschliche Beziehung</strong> zu ihm gerne mit einer positiven Wandlung, in der Realität mit einem <strong>Burnout des Mitarbeiters</strong>.</p>
<p>Nach der Arbeit geht es bei guter Laune fast immer auf ein Getränk – selbst Krankenhäuser verfügen im Fernsehen über eine <strong>hauseigene Bar</strong> &#8211; , bei dem dann <strong>alle Hierarchien vergessen</strong> werden und die Stimmung schon einmal ausgelassener sein kann. Nur die Sekretärin muss sich beim Alkohol natürlich zurückhalten, damit sie am nächsten Tag nicht auf die Donuts vergisst.</p>
<p>Zusammenfassend ist festzustellen, dass das<strong> Leben nun mal kein Hollywoodschinken</strong> ist, bei dem der Job nur zur <a title=\"Bilder der Arbeit im Film\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dzIubWVkaWFtYW51YWwuYXQvcGRmL2ZpbG1hYmMvMjlfZmlsbWFiY19CaWxkZXJEZXJBcmJlaXQucGRmIA==" target=\"_blank\">Gestaltung des Images einer Person</a> da ist und Gelegenheiten für soziale Situationen zwischen Individuen bietet. Wir müssen eben nebenbei auch noch arbeiten.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=96231" width="1" height="1" style="display: none;" title="Ist Ihr Job filmreif?" alt=" Ist Ihr Job filmreif?" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Mitarbeiter als Personalvermittler</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich durch Vitamin B Karrierevorteile verschafft, wird oft schräg angeschaut. Allerdings verlassen sich immer mehr Unternehmen auf Empfehlungen ihres Stammpersonals. Das Konzept der Mitarbeiterempfehlungen basiert auf der Annahme, dass leistungsfähige Mitarbeiter Menschen mit vergleichbaren Fähigkeiten, Talenten und Einstellungen kennen und somit als perfekte Vermittler dienen können. Der Grund, warum Personaltipps aus der eigenen Belegschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAyL21pdGFyYmVpdGVyZW1wZmVobHVuZ2VuLw=="><img class="alignleft size-full wp-image-96151" title="Freunde, Bildrechte: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/FreundeNonSticky.jpg" alt="FreundeNonSticky Der Mitarbeiter als Personalvermittler" width="300" height="225" /></a>Wer sich durch <a title=\"Networking – Was steckt hinter diesem Begriff?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA4L25ldHdvcmtpbmctJWUyJTgwJTkzLXdhcy1zdGVja3QtaGludGVyLWRpZXNlbS1iZWdyaWZmLw==" target=\"_blank\">Vitamin B</a> Karrierevorteile verschafft, wird oft schräg angeschaut. Allerdings verlassen sich immer mehr Unternehmen auf <strong>Empfehlungen ihres Stammpersonals</strong>. Das Konzept der Mitarbeiterempfehlungen basiert auf der Annahme, dass leistungsfähige Mitarbeiter <strong>Menschen mit vergleichbaren Fähigkeiten, Talenten und Einstellungen</strong> kennen und somit als perfekte Vermittler dienen können.<span id="more-96141"></span></p>
<p>Der Grund, warum <strong>Personaltipps aus der eigenen Belegschaft</strong> immer wertvoller werden, ist der Fachkräftemangel. Über Mitarbeiterempfehlungen wird der Kontakt zu Kandidaten hergestellt, die <strong>mit anderen Methoden der Personalgewinnung nicht zu erreichen</strong> wären. Außerdem können auf diesem Weg schnell neue Mitarbeiter rekrutiert werden, wenn Zeitdruck besteht oder Expertise gefragt ist, etwa bei Startups und Internetfirmen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die <strong>Kompatibilität von empfohlenen Bewerbern</strong>. Mitarbeiter können gut abschätzen, wer zur <a title=\"Unternehmenskultur und Betriebsklima\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzAzL3VudGVybmVobWVuc2t1bHR1ci1iZXRyaWVic2tsaW1hLw==" target=\"_blank\">Unternehmenskultur</a> passt. Aus diesem Grund ist die Qualität der Bewerber sowie die Anzahl der geeigneten Bewerbungen bei Empfehlungen durch Mitarbeiter deutlich höher.</p>
<p>Aber nicht nur Unternehmen haben durch das Konzept der <a title=\"Das Personal - der perfekte Vermittler\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkZGV1dHNjaGUuZGUva2FycmllcmUva29wZmdlbGQtZnVlci1uZXVlLW1pdGFyYmVpdGVyLWJyaW5ndC1ldXJlLWZyZXVuZGUtbWl0LTEuMTE0OTE1OC0y" target=\"_blank\">Mitarbeiterempfehlungen </a>Vorteile, <strong>auch die Bewerber können profitieren</strong>. Da Mitarbeiter authentisch über das Unternehmen berichten, ist die Gefahr, dass neue Mitarbeiter das Unternehmen anders erleben, als sie es sich vor seinem Arbeitsbeginn vorgestellt haben, gering. Außerdem haben Bewerber einen <strong>Ansprechpartner für Fragen</strong>, die man besser nicht beim Interview stellt.</p>
<p><strong>Möglichkeit zum Mitgestalten</strong></p>
<p>Bei der bestehenden Belegschaft steigt auf Grund von Mitarbeiterempfehlungen die <strong>Identifikation mit dem Unternehmen</strong>. Die Mitarbeiter erlangen das Gefühl, mitgestalten zu können und haben deshalb ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen. Die Bitte um Empfehlungen wird als Wertschätzung empfunden. Werben die Mitarbeiter hingegen niemanden an, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Stimmung im Unternehmen schlecht ist.</p>
<p>Problematisch ist, dass Mitarbeiter<strong> für schlechte Kandidaten “haften”</strong>, indem sie ihre interne Reputation aufs Spiel setzen. Unternehmen profitieren davon und verlassen sich darauf, dass keine ungeeigneten Kandidaten vermittelt werden. Zudem versuchen sie im Mitarbeiterkreis ein gewisses<strong> Qualitätsbewusstsein zu schaffen</strong>.</p>
<p><strong>Kopfgeld für Bewerber</strong></p>
<p>Der <strong>Ablauf von Mitarbeiterempfehlungen</strong> ist mittlerweile weitgehend standardisiert. Viele Unternehmen setzen eine eigene <strong>Empfehlungs-Software</strong> ein. Zumeist gibt es auf der Website des Unternehmens einen eigenen, passwortgeschützten Bereich, in dem Mitarbeiter, über den man<strong> Bekannte auf vakante Positionen im Unternehmen aufmerksam machen</strong> kann. Bewerber beziehen sich anschließend in ihrem Anschreiben auf den Mitarbeiter.</p>
<p>Denn wer einen neuen Kollegen erfolgreich angeworben hat, kann in vielen Fällen mit einer <strong>Prämie</strong> rechnen. Je nach Enge des Marktes, werden 1.000 bis 5.000 Euro gezahlt, aber auch <strong>Sachprämien </strong>in Form von Reisen oder Geschenkgutscheinen sind verbreitet. Belohnt wird man allerdings erst dann, wenn der neue Mitarbeiter tatsächlich hält, was versprochen wurde. Meist wird ein Teil der Prämie nach Einstellung und der Rest nach bestandener Probezeit ausbezahlt.</p>
<p>Trotz aller Belohnungssysteme sind die <strong>Kosten für Unternehmen vergleichsweise gering</strong>, weil die Kandidaten qualitativ besser sind als jene, die über andere Kanäle rekrutiert werden. Wieso also nicht einmal im Freundeskreis nach geeigneten Arbeitskollegen umsehen?</p>
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		<title>Der Start in das Praktikum</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bewerbungsphase ist beendet, die geeignete Stelle wurde gefunden und nun sind es nur noch wenige Tage bis zum Antritt der Praktikumsstelle. Endlich bietet sich die Gelegenheit, das Gelernte in der Praxis anzuwenden, neue Erfahrungen zu sammeln und neue Leute kennenzulernen. Ein Praktikum offenbart meistens, ob die eigene Vorstellung über einen Beruf mit der Realität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAyL2Rlci1zdGFydC1pbi1kYXMtcHJha3Rpa3VtLw=="><img class="alignleft size-full wp-image-96041" title="Praktikumsstart, Bildrechte: http://www.sxc.hu/" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Praktikumsstart.jpg" alt="Praktikumsstart Der Start in das Praktikum" width="300" height="225" /></a>Die <a title=\"Vom Job der Jobsuchenden\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzEyL3ZvbS1qb2ItZGVyLWpvYnN1Y2hlbmRlbi8=" target=\"_blank\"><strong>Bewerbungsphase </strong></a>ist beendet, die geeignete Stelle wurde gefunden und nun sind es nur noch wenige Tage bis zum Antritt der <a title=\"Vorstellungsgespräch fürs Praktikum\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50cmFpbmVlc2hpcC5kZS92b3JzdGVsbHVuZ3NnZXNwcmFlY2guaHRtbA==" target=\"_blank\"><strong>Praktikumsstelle</strong></a>. Endlich bietet sich die Gelegenheit, das Gelernte in der Praxis anzuwenden, neue <strong>Erfahrungen </strong>zu sammeln und neue Leute kennenzulernen. Ein Praktikum offenbart meistens, ob die eigene <strong>Vorstellung </strong>über einen Beruf mit der Realität übereinstimmt oder eben nicht. Diese <strong>Erfahrung </strong>ist dementsprechend wichtig, sofern in Zukunft eine ähnliche Arbeit angestrebt wird. Zu Beginn gilt es, einige <strong>Schwierigkeiten </strong>zu meistern.<span id="more-95971"></span></p>
<p>Eine der wichtigsten Fragen, vor allem für das weibliche Geschlecht, ist das Thema <strong>Kleidung</strong>. Das Bewerbungsgespräch bietet bereits einen Einblick in den Firmenalltag und die in dem Unternehmen üblichen <a title=\"Dresscodes im Büro I – Wie man Outfit-Fehlgriffe vermeidet\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA4L291dGZpdC1idWVyby8=" target=\"_blank\"><strong>Dresscode</strong></a>. Im Falle, dass im Bewerbungsprozess nicht eindeutig hervorgegangen ist, welcher Kleidungstil der passendste wäre, orientieren Sie sich am besten an Ihrem Berufsfeld. Banken, Versicherungen und ähnliche <strong>konservative Brachen</strong> setzen Anzug und Krawatte bzw. Bluse mit Rock oder Hose voraus. Bei anderen Branchen wird der Dresscode etwas weniger Ernst genommen. Generell ist es ratsam, einige Tage vor dem Arbeitsantritt bei der Firma anzurufen und sich freundlich nach dem Dresscode zu informieren. Dadurch signalisieren Sie dem Unternehmen, dass Sie Ihr Praktikum einerseits ernst nehmen und andererseits eine organisierte Person sind. Damit sind <strong>Pluspunkte </strong>garantiert!</p>
<p>Die erste Schwierigkeit beim Praktikumsantritt besteht im <strong>Merken der Namen</strong> der ganzen Arbeitskollegen. Selbst geübte Memoryspieler kommen dabei ins Grübeln. Jeder Mensch handhabt dieses Thema unterschiedlich, jedoch ist es grundsätzlich überhaupt kein Problem, ein zweites oder drittes Mal <strong>nachzufragen</strong>. Ein Trick im Merken von Namen ist es, diesen beim Kennenlernen nochmals laut zu wiederholen (Beispiel: „Mein Name ist Wolfgang“. Antwort: „Hallo Wolfgang, freut mich dich kennenzulernen.“)  Eine weitere Möglichkeit ist den Namen eines Kollegen bei einem anderen Kollegen nachzufragen oder sich <strong>Gedächtnisbrücken </strong>zu erstellen. Dabei wird versucht Bedeutungen, Ähnlichkeiten oder Kombinationen zu anderen Namen zu erzeugen.</p>
<p>Der restliche Tag beschäftigt sich mit der <strong>Einschulung </strong>durch diverse Kollegen und Vorgesetzte. Dies erfordert eine andauernd hohe <strong>Konzentration</strong>, da jeder Einzelne seinen Bereich natürlich sehr detailliert erklären möchte. <strong>Zwischenfragen </strong>bei diesen Einschulungen sind für beide Seiten eine willkommene <strong>Abwechslung</strong>, da diese mehr zu einem Dialog als zu einem Vortrag führen. Zusätzlich ist die Konzentration von Natur aus höher, wenn auch selbst gesprochen wird. Grundsätzlich ist es immer ratsam, einen <strong>Block und Schreibstift</strong> zum Dokumentieren bereit zu haben. Falls es Ihnen zu eintönig wird, fordern Sie Ihren einschulender Mitarbeiter dazu auf, dass sie selbst den Prozess durchmachen wollen. Sie wissen ja, „<strong>probieren geht über studieren</strong>“.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gute Firma, schlechte Firma?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[gehaltsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Arbeitgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitgeberbewertungsportale – Ein langes Wort für einen Trend, der auch einiges am Arbeitsmarkt bewirken kann. Auf diesen Portalen haben Mitarbeiter die Möglichkeit, ihre ehrliche Meinung über Unternehmen zu veröffentlichen. Damit werden diese Webseiten ein wichtiger Faktor beim Employer Branding der Firmen. Mit Companize ist eine weitere dieser Plattformen im Kommen und auch User des österreichischen Arbeitsmarkts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2FyYmVpdGdlYmVyYmV3ZXJ0dW5nc3BvcnRhbGUv"><img class="alignleft size-full wp-image-95961" title="Companize, Bildrechte: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/CompanizeI_Bildrechte_www.sxc.jpg" alt="CompanizeI Bildrechte www.sxc Gute Firma, schlechte Firma?" width="300" height="225" /></a>Arbeitgeberbewertungsportale</strong> – Ein langes Wort für einen Trend, der auch einiges am Arbeitsmarkt bewirken kann. Auf diesen Portalen haben Mitarbeiter die Möglichkeit, ihre ehrliche Meinung über Unternehmen zu veröffentlichen. Damit werden diese Webseiten ein<strong> wichtiger Faktor beim <a title=\"Employer Branding bei Careesma\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEwLzA3L2VtcGxveWVyLWJyYW5kaW5nLWJlaS1jYXJlZXNtYS8=" target=\"_blank\">Employer Branding</a></strong> der Firmen. Mit <strong>Companize</strong><strong> </strong>ist eine weitere dieser Plattformen im Kommen und auch User des österreichischen Arbeitsmarkts bewerten hier, was das Zeug hält.<span id="more-95771"></span></p>
<p>Ob <strong>Massenentlassungen</strong>, Umweltskandale, eine <strong>Auszeichnung als Top-Arbeitgeber</strong> oder soziales Engagement: Firmen machen von sich reden &#8211; negativ und positiv. Dabei liegt das Image der Unternehmen längst nicht mehr allein in ihren eigenen Händen. Über Facebook, Twitter oder Blogs verbreiten Mitarbeiter und Kunden ihre persönlichen Ansichten zu bestimmten Firmen, jenseits von Werbung und PR.</p>
<p>Was bisher an verschiedenen Stellen <strong>im Netz</strong> diskutiert wurde, gibt es nun auf zahlreichen Arbeitgeberbewertungsportalen gebündelt zusammengefasst. Auch auf der Plattform eines Berliner Startups kann jeder Internet-Nutzer die Reputation von Unternehmen mitbestimmen. Per Mausklick beurteilen die Nutzer von <a title=\"companize\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jb21wYW5pemUuY29tLw==" target=\"_blank\"><strong>companize.com</strong></a> die Wirkung der dort gesammelten Unternehmensnachrichten auf das jeweilige Firmenimage und verteilen Punkte oder Punktabzüge. Basierend auf diesen Stimmabgaben wurden jetzt die <strong>imagestärksten Unternehmen </strong>2011 ermittelt.</p>
<p>Auf dem deutschen Markt wurden folgende Unternehmen 2011 mit der <strong>meisten Punkteanzahl</strong> bewertet:</p>
<ol>
<li> Volkswagen AG</li>
<li> BMW AG</li>
<li> Siemens AG</li>
<li> Deutsche Lufthansa AG</li>
<li> Dm-drogerie-markt GmbH</li>
<li> AUDI AG</li>
<li>Ford-Werke GmbH</li>
<li>C&amp;A Mode KG</li>
<li> PUMA SE</li>
<li>Daimler AG</li>
</ol>
<p>Companize ist aber nicht nur eine reine <a title=\"Arbeitgeberbewertung\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jb21wYW5pemUuY29tL2FyYmVpdGdlYmVyYmV3ZXJ0dW5n" target=\"_blank\"><strong>Arbeitgeberbewertung</strong></a><strong> </strong>für Unternehmen, sondern hat ein weiteres interssantes Feature integriert. Mitglieder und User können ihr<strong> <a title=\"Gehaltsvergleich\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jb21wYW5pemUuY29tL2dlaGFsdHN2ZXJnbGVpY2g=" target=\"_blank\">Gehalt vergleichen</a></strong> und in das Einkommen verschiedener Positionen und Unternehmen einsehen. Im mitteleuropäischen Raum ist das Thema Gehalt und das Unterhalten darüber ja sehr verpönt und wird eher gemieden. <strong>Arbeitskollegen</strong>, die nebeneinander sitzen, wissen nur sehr selten über das Einkommen des anderen Bescheid. Indem nun aber viele verschiedene User anonym über ihr Gehalt informieren, gewinnt die Datenbank immer mehr Informationen. Das kann einerseits bei der <strong>Jobsuche </strong>von Vorteil sein, andererseits aber auch als interessante Information für Zwischendurch dienen. Schließlich betrifft das Thema <a title=\"Die Bitte um mehr Gehalt – nur keine Bescheidenheit!\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzEyL2dlaGFsdHNlcmhvZWh1bmcv" target=\"_blank\"><strong>Gehalt</strong></a> jeden Arbeitnehmer.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=95771" width="1" height="1" style="display: none;" title="Gute Firma, schlechte Firma?" alt=" Gute Firma, schlechte Firma?" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Companize, Bildrechte: www.sxc.hu</media:title>
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			<media:title type="html">Gute Firma, schlechte Firma?</media:title>
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	</item>
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		<title>Wer schön ist, hat es leichter &#8211; Wo bleibt die Objektivität?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegen Diskriminierungen im Arbeitsleben wird heutzutage mit unterschiedlichsten Maßnahmen vorgegangen. Doch häufig entstehen Benachteiligungen unbeabsichtigt, wie eine Studie über den Einfluss der Attraktivität von Bewerbern auf Stellenbesetzungen zeigt: Neben der Qualifikation spielt das Aussehen eine nicht zu vernachlässigende Rolle. In einer amerikanischen Studie wurde eine Bewerberauswahlsituation nachgestellt, bei der die Testpersonen Bilder von attraktiven und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2F0dHJha3Rpdml0YWV0LWthcnJpZXJlLw=="><img class="alignleft size-full wp-image-95721" title="Schmetterling, Bildrechte: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/SchmetterlingNonSticky.jpg" alt="SchmetterlingNonSticky Wer schön ist, hat es leichter   Wo bleibt die Objektivität?" width="300" height="225" /></a>Gegen <a title=\"Es geht besser – Arbeitsmarktintegration in Österreich\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzExL21pZ3JhdGlvbi1hcmJlaXRzbWFya3RpbnRlZ3JhdGlvbi1vZXN0ZXJyZWljaC8=" target=\"_blank\">Diskriminierungen im Arbeitsleben</a> wird heutzutage mit unterschiedlichsten Maßnahmen vorgegangen. Doch häufig entstehen Benachteiligungen unbeabsichtigt, wie eine Studie über den <strong>Einfluss der Attraktivität von Bewerbern auf Stellenbesetzungen</strong> zeigt: Neben der Qualifikation spielt das Aussehen eine nicht zu vernachlässigende Rolle.<span id="more-95571"></span></p>
<p>In einer <a title=\"Attractive Men and Women Get the Best Jobs\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL25ld3Muc29mdHBlZGlhLmNvbS9uZXdzL0F0dHJhY3RpdmUtTWVuLWFuZC1Xb21lbi1HZXQtdGhlLUJlc3QtSm9icy03MzE1NC5zaHRtbA==" target=\"_blank\">amerikanischen Studie</a> wurde eine <strong>Bewerberauswahlsituation </strong>nachgestellt, bei der die Testpersonen Bilder von attraktiven und weniger attraktiven Bewerbern betrachten mussten. Bei der Jobvergabe wurden gutaussehende Männer den durchschnittlich aussehenden Männern sowie Frauen allgemein vorgezogen. In der Psychologie wird dies als <strong>Halo- oder Überstrahleffekt</strong> bezeichnet, der sich im Unterbewusstsein vollzieht.</p>
<p>Attraktive Menschen machen beim <a title=\"Checkliste: Vorstellungsgespräch via Webkamera\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA0L2NoZWNrbGlzdGUtdm9yc3RlbGx1bmdzZ2VzcHJhZWNoLW9ubGluZS8=" target=\"_blank\">Vorstellungsgespräch</a> offensichtlich einen besseren Eindruck  und dadurch werden sie <strong>für sympathischer und kompetenter gehalte</strong>n. Außerdem schreibt man ihnen ein sozialeres Wesen und mehr Intelligenz zu. In Folge sind sie seltener arbeitslos und verdienen mehr als unattraktive Konkurrenten. Physiologische <strong>Messungen der Gehirnaktivität</strong> bestätigen, dass Emotionen Auswirkungen auf Präferenzen bei Entscheidungen haben.</p>
<p><a title=\"Hübsche finden leichter einen Job\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dpcnRzY2hhZnQudC1vbmxpbmUuZGUva2FycmllcmUtaHVlYnNjaGUtbWVuc2NoZW4tZmluZGVuLWxlaWNodGVyLWVpbmVuLWpvYi9pZF81MjUzMDU2NC9pbmRleA==" target=\"_blank\">Wissenschaftler</a> nehmen an, dass attraktive Mitarbeiter im Schnitt tatsächlich mehr leisten als weniger attraktive Menschen, weil diese ein <strong>höheres Selbstbewusstsein</strong> haben und auf Grund dessen möglicherweise <strong>produktiver</strong> sind. Somit scheint der Zusammenhang zwischen Beschäftigung, Gehalt und Aussehen psychologisch zustande zu kommen, und sowohl beim Beobachter als auch bei der Person selbst seine Wurzeln zu haben.</p>
<p>So betrachtet, ist es natürlich nicht abwegig, dass sich Personaler ab und an für den besser aussehenden Kandidaten entscheiden. Natürlich spielen <strong>Kompetenzen und Fähigkeiten eine übergeordnete Rolle</strong>. Aber stehen zwei Kandidaten mit gleicher <a title=\"Medienkompetenz: Eine Qualifikation, an der es oft mangelt\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzExL21lZGllbmtvbXBldGVuei1jb21wdXRlcmtlbm50bmlzc2Uv" target=\"_blank\">Qualifikation</a> zur Auswahl, besteht eine Tendenz zur attraktiveren Person.</p>
<p><strong>Zu schön, um gut zu sein?</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Aber es geht auch umgekehrt: Für manche Berufe werden <strong>schöne Menschen, vorwiegend aber Frauen, als ungeeignet</strong> erachtet. Dies betrifft vor allem <strong>Berufe, die vor allem von Männern dominiert werde</strong>n, in denen das Aussehen keine Rolle spielt, aber auch Stellen in <strong>Führungspositionen </strong>werden vorzugsweise an weniger attraktive Frauen vergeben. Auch hierfür scheinen die Ursachen auf emotionaler Ebene zu liegen.</span></p>
<p>Es zeigt sich, dass Diskriminierungen nicht vermieden werden können, egal in welche Richtung sie gehen. Das<strong> physische Erscheinungsbild spielt eine wesentliche Rolle bei der Beurteilung und Akzeptanz von Menschen</strong> und kann von Natur aus nicht gänzlich ausgeblendet werden. Wie gut, dass Menschen auf andere unterschiedlich wirken &#8211; und Schönheit <strong>im Auge des Betrachters</strong> liegt.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=95571" width="1" height="1" style="display: none;" title="Wer schön ist, hat es leichter   Wo bleibt die Objektivität?" alt=" Wer schön ist, hat es leichter   Wo bleibt die Objektivität?" />]]></content:encoded>
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		<title>Kuchenbelästigung am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskollegen]]></category>
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		<description><![CDATA[In vielen Betrieben ist eine Bürogeburtstagsfeier für die Mitarbeiter fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Und obwohl – oder gerade weil – es sich dabei um eine 15-Minuten-Angelegenheit handelt, ist die Prozedur, wie diese von Statten gehen muss, genau festgelegt. Karte, Torte und ein Ständchen der Kollegenschaft dürfen dabei nicht fehlen. Das Aviso, dass es wieder einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2dlYnVydHN0YWctYnVlcm8v"><img class="alignleft size-full wp-image-95541" title="Kuchen, Bildrechte: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/KuchenNonSticky.jpg" alt="KuchenNonSticky Kuchenbelästigung am Arbeitsplatz" width="300" height="225" /></a>In vielen Betrieben ist eine <strong>Bürogeburtstagsfeier </strong>für die Mitarbeiter <strong>fester Bestandteil der Unternehmenskultur</strong>. Und obwohl – oder gerade weil – es sich dabei um eine 15-Minuten-Angelegenheit handelt, ist die Prozedur, wie diese von Statten gehen muss, genau festgelegt. Karte, Torte und ein Ständchen der Kollegenschaft dürfen dabei nicht fehlen.<span id="more-95551"></span></p>
<p>Das Aviso, dass es wieder einmal so weit ist, stellt eine <strong>Geburtstagskarte </strong>dar, die <strong>die Runde macht</strong>. Zu diesem Zeitpunkt wissen viele Mitarbeiter noch gar nicht, wer der oder die Glückliche ist – selbst wenn sich das Facebook-Profil des/der betroffenen Kollegen/in schon zahlreicher Glückwünsche erfreut. Dank <a title=\"Klatsch und Tratsch am Arbeitsplatz? Was machen, um kein Klatschmaul zu werden\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDA4LzExL2tsYXRzY2gtdW5kLXRyYXRzY2gtYW0tYXJiZWl0c3BsYXR6LXdhcy1tYWNoZW4tdW0ta2Vpbi1rbGF0c2NobWF1bC16dS13ZXJkZW4v" target=\"_blank\">Klatsch und Tratsch</a> erfährt man dann doch, zu wessen Ehren  demnächst eine <strong>Zusatzpause eingelegt</strong> wird.</p>
<p>Fester Bestandteil der <strong>Bürogeburtstagszeremonie </strong>ist natürlich die Torte, die mit Papiertellern und Plastikgabeln unters Volk gebracht wird. Auch die Reaktion, die bei der <strong>Ausgabe des ersten Stückes</strong> zu zeigen ist, scheint standardisiert zu sein: „Mein Gott, das ist ja viel zu groß für mich!“ Ist es in Wirklichkeit nicht, was sich daran zeigt, dass das Geburtstagskind selbst oft gar kein Stück mehr ergattert.</p>
<p>Zusätzlich zu Karte und<strong> persönlichen Gratulationen </strong>wird zudem häufig noch “Happy Birthday” in einem <a title=\"Mit Musik in den Arbeitstag\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzAzL211c2lrLWltLWFyYmVpdHNhbGx0YWcv" target=\"_blank\">mehrstimmigen Kanon</a> zum Besten gegeben, während das Geburtstagskind beschämt und verlegen auf den Boden starrt. Nach dem Ausklingen des Liedes setzt es ein erfreutes Lächeln auf – eine der vielen <strong>Gesten, die man für Bürogeburtstagszeremonien eben trainieren muss</strong>.</p>
<p>Für viele Menschen ist es unangenehm, im <strong>Mittelpunkt des Interesses</strong> zu stehen. Aber um eine <strong>kurze Pause und Zeit für ein paar Plaudereien</strong> zu haben, machen alle ganz gern mit. Wie gut also, dass immer irgendjemand Geburtstag hat.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=95551" width="1" height="1" style="display: none;" title="Kuchenbelästigung am Arbeitsplatz" alt=" Kuchenbelästigung am Arbeitsplatz" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Hirn wie ein Sieb?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Kapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der das Gehirn eines unserer wichtigsten Werkzeuge ist. Viele Berufe erfordern Flexibilität und die Anpassung an veränderte Situationen. Schnelles Denken, Analysieren und Handeln sind bei Arbeitnehmern daher vielgefragte Fähigkeiten. Doch das Potential unseres Gehirns schöpfen wir bei weitem noch nicht ganz aus. Durch lebenslanges Lernen fördern wir unsere mentalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2Vpbi1oaXJuLXdpZS1laW4tc2llYi8="><img class="alignleft size-full wp-image-95471" title="Nuss, Bildrechte: Claudia Enzmann/pixelio.de" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/NussNonSticky.jpg" alt="NussNonSticky Ein Hirn wie ein Sieb?" width="300" height="225" /></a>Wir leben in einer <a title=\"Medienkompetenz: Eine Qualifikation, an der es oft mangelt\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzExL21lZGllbmtvbXBldGVuei1jb21wdXRlcmtlbm50bmlzc2Uv">Wissensgesellschaft</a>, in der das <strong>Gehirn eines unserer wichtigsten Werkzeuge</strong> ist.  Viele Berufe erfordern <strong>Flexibilität und die Anpassung an veränderte Situationen</strong>. Schnelles Denken, Analysieren und Handeln sind bei Arbeitnehmern daher vielgefragte Fähigkeiten. Doch das Potential unseres Gehirns schöpfen wir bei weitem noch nicht ganz aus. Durch lebenslanges Lernen fördern wir unsere mentalen Leistungen.<span id="more-95451"></span></p>
<p>Das Gehirn ist nicht nur für das <strong>Aufnehmen und Speichern von Informationen</strong> zuständig, es bündelt alle <strong>Wahrnehmungen </strong>eines Menschen, überwacht die <strong>Funktionen des Körpers</strong> und koordiniert diese.<br />
Außerdem sorgt es dafür, dass wir Zusammenhänge richtig erkennen, <strong>Schlussfolgerungen </strong>ziehen, adäquat reagieren und vorhandenes <strong>Wissen korrekt abrufen</strong> können. Dazu ist das Gehirn in der Lage, weil die Gehirnzellen hoch komplex vernetzt sind.</p>
<p>Um im <strong>Arbeitsalltag </strong>flexibel auf mentale Anforderungen zu reagieren und <strong>neue Situationen</strong> gut zu bewältigen, sollte man <strong>an der geistigen Fitness</strong> arbeiten und so die Funktionen der Gehirnzellen ausbauen. Denn angeblich nutzt der Durchschnittsmensch nur zehn Prozent seines Gehirns. Mit dem Lernen ist nach der Schule also keinesfalls Schluss: Wer mental leistungsfähig bleiben möchte, sollte lebenslang daran arbeiten.</p>
<p><strong>Training fürs Gehirn</strong></p>
<p>Zur Steigerung der mentalen Fitness ist eine bessere <strong>Vernetzung zwischen den Nervenzellen</strong> notwendig. Dabei ist entsprechende Gestaltung des Alltags ausreichend: Das Erlernen einer <strong>neuen Sprache</strong>, die<strong> bewusste Aufnahme von Informationen</strong> sowie <strong>kreatives Schreiben</strong> beispielsweise fördern die Vernetzung der Gehirnzellen und können problemlos in Beruf und Freizeit einfließen. Zur <strong>Aktivierung der Nervenzellen</strong> sind lediglich neue Impulse und ein regelmäßiger Gebrauch des Gehirns notwendig.</p>
<p>Weniger förderlich für die Gehirnaktivität sind <a title=\"Routine mal anders!\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzAzL3JvdXRpbmUtYW5kZXJuLw==">Routinetätigkeiten</a>, Untätigkeit oder schlichte Medienberieselung. Das Gehirn wird nämlich <strong>dann gefördert, wenn geistige Aktivitäten mittelmäßig anstrengend sind</strong> und den Arbeitsspeicher weder zu stark noch zu wenig beanspruchen. Um die <strong>Energieversorgung der Zellen</strong> zu fördern, können auch <strong>körperliche Maßnahmen</strong> getroffen werden: richtige Ernährung, ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung sowie Entspannung tragen zur Verbesserung der Gehirnfunktion bei.</p>
<p>Gleichzeitig gilt es <strong>Störfaktoren </strong>auszuschalten: <strong>Erschöpfung, Zeitdruck sowie Über- und Unterforderung</strong> hindern das Gehirn an der Bildung neuer Synapsen. Daher sind regelmäßige Pausen, eine frühzeitige Planung und die richtige Auswahl von Aufgaben förderlich. Zudem ist<strong> Stress zu vermeiden</strong>, wie eine <a title=\"Stress im Job: Autsch, mein Gehirn!\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL3VuaXNwaWVnZWwvam9idW5kYmVydWYvMCwxNTE4LDQ3NTQ0MiwwMC5odG1s" target=\"_blank\">deutsche Studie</a> zeigte: Stresshormone, die durch kognitive Überforderung, aber auch sozialen Druck erzeugt werden, verändern das Gehirn, sodass die Gehirnleistung herabgesetzt wird.</p>
<p>Allerdings kann ein wenig Stress bei der Steigerung der geistigen Fitness auch hilfreich sein. Eine <strong>Anpassung an die Umwelt sowie ein permanenter Wechsel des Denkstils</strong> fördern die Vernetzung von Gehirnzellen. Kommt es aber zu Dauerstress oder extremen Belastungen, schlägt dies ins Gegenteil um, das<strong> Gehirn ist überfordert</strong> und die Leistung fällt ab.</p>
<p>Im Berufsalltag ist daher eine <strong>geschickte Abstimmung von Anforderungen auf die eigenen Ressourcen</strong> notwendig, damit die mentale Fitness erhalten und ausgebaut wird. Um Über- und Unterforderung zu vermeiden, ist ein  Management der Aufgaben und eine Kontrolle der geistigen Aktivitäten notwendig.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=95451" width="1" height="1" style="display: none;" title="Ein Hirn wie ein Sieb?" alt=" Ein Hirn wie ein Sieb?" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Nuss, Bildrechte: Claudia Enzmann/pixelio.de</media:title>
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			<media:title type="html">Ein Hirn wie ein Sieb?</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Tatort Büro: Ein Ablenkungsmanöver folgt dem anderen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Störungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir geben es ungern zu, aber Ablenkungen sind uns im Arbeitsalltag immer sehr willkommen. Egal, ob es ein Gespräch an der Kaffeemaschine ist oder ein nettes Video, das uns der Kollege wieder einmal über den Messenger zugeschickt hat: Wir lenken unsere Aufmerksamkeit weg von dem, was wir eigentlich tun sollten – während sich die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2FibGVua3VuZ2VuLWFyYmVpdHNwbGF0ei8="><img class="alignleft size-full wp-image-95351" title="Kopfhoerer, Bildrechte: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/KopfhoererNonSticky.jpg" alt="KopfhoererNonSticky Tatort Büro: Ein Ablenkungsmanöver folgt dem anderen" width="300" height="225" /></a>Wir geben es ungern zu, aber <strong>Ablenkungen </strong>sind uns im <strong>Arbeitsalltag</strong> immer sehr willkommen. Egal, ob es ein Gespräch an der Kaffeemaschine ist oder ein nettes Video, das uns der Kollege wieder einmal über den <a title=\"Available oder Busy? – Bürokommunikation via Messenger\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA5L2luc3RhbnQtbWVzc2VuZ2VyLWJ1cm9rb21tdW5pa2F0aW9uLw==" target=\"_blank\">Messenger</a> zugeschickt hat: <strong>Wir lenken unsere Aufmerksamkeit weg von dem, was wir eigentlich tun sollten</strong> – während sich die Arbeit auf dem Schreibtisch staut.<span id="more-95341"></span></p>
<p lang="de-DE">Einer <a title=\"Collaboration &amp; social tools drain business productivity, costing millions in work interruptions\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2hhcm1vbi5pZS9Db21wYW55L1ByZXNzUmVsZWFzZXMvcHJlc3MtcmVsZWFzZS1tYXktMTgtMjAxMSA=" target=\"_blank\">amerikanischen Studie</a> zu Folge entsteht einem Unternehmen mit 1.000 Angestellten durch die Ablenkungen ein Schaden von jährlich zehn Millionen US-Dollar. Doch nicht nur <strong>für das Unternehmen</strong> ist der <strong>Produktivitätsverlust schädlich</strong>, auch als Mitarbeiter muss man zu einem späteren Zeitpunkt die Konsequenzen tragen und mit <strong>erhöhtem Stress</strong> rechnen. Folgende Ratschläge helfen, den Arbeitsfluss zu bewahren:</p>
<p><strong>Frühaufsteher</strong><br />
Morgens ist das Büro meistens leer, was bedeutet, dass auch die Chance, abgelenkt zu werden, gering ist. Frühaufsteher haben daher einen Vorteil und können die Ruhe vor dem Sturm auf produktive Weise nutzen. Die Konzentration ist noch gänzlich vorhanden und auch das Telefon wird in den frühen Stunden noch einigermaßen still sein. Die Produktivität ist zu diesem Zeitpunkt also auf dem Höchstpunkt.</p>
<p><strong>Kein Multitasking</strong><br />
Multitasking ist in vielen Unternehmen eine häufig gefragte Eigenschaft. Doch in Wirklichkeit ist der planlose Wechsel von einer Tätigkeit zur anderen kontraproduktiv. Besser ist es, eines nach dem anderen zu erledigen. Wenn sich Unterbrechungen tatsächlich nicht vermeiden lassen, hilft eine Liste, zum Faden zurückzukehren.</p>
<p><strong>Abwesenheitsnotiz</strong><br />
Trotz aller Open Door Policies, kann man die Bürotüre auch einmal schließen und sich auf seine Arbeit konzentrieren. Damit sich die Kollegen nicht unhöflich behandelt fühlen, kann man eine Notiz an der Tür hinterlassen. Auch das Telefon kann man abschalten oder für einen bestimmten Zeitraum an einen Kollegen umleiten. Ebenso kann man kurzfristig eine E-Mail <a title=\"Out of the Office\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA3L291dC1vZi10aGUtb2ZmaWNlLw==" target=\"_blank\">Abwesenheitsnotizen</a> einstellen.</p>
<p><strong>Unterbrechungszeiten</strong><br />
Umgekehrt kann man auch Zeiten einrichten, in denen man Unterbrechungen zulässt, Kollegen zum Gespräch bittet oder seine E-Mails bearbeitet. Schließlich muss die Inbox ja nicht ständig geöffnet sein. Wer zwei bis dreimal täglich neue Nachrichten abruft, hat für den Rest des Tages Ruhe. Wenn notwendig, kann man einen Autoresponder einrichten, der den Absendern mitteilt, dass Emails zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet werden.</p>
<p><strong>E-Mail Stopp</strong><br />
Der E-Mail Verkehr ist oft besonders zeitraubend und sollte so gut es geht, vermieden werden. Oft ist es effektiver, gleich zum Telefonhörer zu greifen, als dreimal hin und her zu schreiben, bis man eine Antwort hat. Außerdem kann man die eingehenden E-Mails auch reduzieren, indem man sich von Newslettern abmeldet und abwartet, was man tatsächlich vermisst, bevor man sie erneut abonniert. Zudem kann ein Spamfilter wahre Wunder bewirken.</p>
<p><strong>Gezielte Pausen</strong><br />
Bei Vermeidung sämtlicher Unterbrechungen sollte man trotzdem nicht auf Pausen verzichten. Empfohlen werden diese alle 60 bis 90 Minuten, weil das Gehirn nach diesem Zeitraum erschöpft ist. Es ist durchaus sinnvoll, wenn man auch einmal vom Platz aufsteht, einen kurzen Spaziergang macht oder eine Kleinigkeit isst. Man ist produktiver, wenn man mehrere <a title=\"Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro-Schlafsäcken\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL21pdHRhZ3NwYXVzZS0lZTIlODAlOWVsdW5jaC1iZWF0JWUyJTgwJTljLWJ1ZXJvLXNjaGxhZnNhZWNrZW4v" target=\"_blank\">Pausen</a> macht, muss so allerdings damit rechnen, länger im Büro zu sein.</p>
<p><strong>Ortswechsel</strong><br />
Die Produktivität kann sich auch erhöhen, wenn man den Arbeitsort wechselt und ein ruhiges Plätzchen sucht, an dem man sich gänzlich auf eine Aufgabe konzentrieren kann. Empfehlenswert ist es auch, die Mittagspause außer Haus zu verbringen. Denn wenn man im Büro bleibt, ist man empfänglich für Unterbrechungen und eine gestörte Mittagspause wird oft nicht als solche registriert.</p>
<p><strong>Lärm ausschalten</strong><br />
Manchmal geht es leider nicht, einfach die Türe zu schließen, die Kollegen wegzuzaubern und Gespräche auszublenden. Dann muss man an der eigenen Konzentration arbeiten und lernen, wichtige Signale von Hintergrundgeräuschen zu unterscheiden. Hilfreich dabei sind <a title=\"Mit Musik in den Arbeitstag\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzAzL211c2lrLWltLWFyYmVpdHNhbGx0YWcv" target=\"_blank\">Kopfhörer</a>, auf denen man an Stelle der Plaudereien von Kollegen seine Lieblingsmusik hören kann. Oft verfügen diese auch über eine Dämpfung, die Hintergrundgeräusche ein wenig ausblendet.</p>
<p>Natürlich ist es <strong>keine Katastrophe, Pausen auch mal spontan einzulegen</strong> und sich auf das eine oder andere <strong>Schwätzchen mit dem Kollegen</strong> einzulassen. Schließlich können <strong>Ablenkungen </strong>auch ganz <strong>positive Seiten</strong> haben, etwa indem sie kreative Leistungen anregen.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=95341" width="1" height="1" style="display: none;" title="Tatort Büro: Ein Ablenkungsmanöver folgt dem anderen" alt=" Tatort Büro: Ein Ablenkungsmanöver folgt dem anderen" />]]></content:encoded>
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		<title>Arbeiten &amp; Leben im Ausland – Ein Auswanderertraum</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskarriere]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[jobsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind unglücklich in Österreich? Frustriert im Job und finden einfach keine spannende Alternative? Vielleicht sind Sie ein Kandidat für einen Job im Ausland. Eine neues Umfeld in einem neuen Land, idealerweise eine andere Sprache, die sie vertiefen können, ein ganz neues Leben und eine Herausforderung. Die Vorstellung des Jobs im Ausland klingt zuerst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvQXVzbGFuZHNrYXJyaWVyZV9CaWxkcmVjaHRlX3d3dy5zeGMuanBn"><img class="alignleft size-full wp-image-94991" title="Auslandskarriere, Bildrechte: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Auslandskarriere_Bildrechte_www.sxc.jpg" alt="Auslandskarriere Bildrechte www.sxc Arbeiten & Leben im Ausland – Ein Auswanderertraum" width="300" height="223" /></a>Sie sind unglücklich in Österreich? Frustriert im Job und finden einfach keine spannende Alternative? Vielleicht sind Sie ein Kandidat für einen <a title=\"Job im Ausland\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXN3YW5kZXJ0aXBzLmNvbS9hdXNsYW5kc2pvYnMtam9ic3VjaGUtaW0tYXVzbGFuZC8=" target=\"_blank\"><strong>Job im Ausland</strong></a>. Eine neues Umfeld in einem neuen Land, idealerweise eine <strong>andere Sprache</strong>, die sie vertiefen können, ein ganz neues Leben und eine <strong>Herausforderung</strong>.<br />
<span id="more-94971"></span></p>
<p>Die Vorstellung des Jobs im Ausland klingt zuerst einmal sehr verlockend, doch sollte man nicht vergessen, dass man nicht nur dort arbeiten wird, sondern auch sein Leben an das jeweilige Auswanderungsland anpassen muss. In den meisten Fällen hilft der zukünftige Arbeitgeber etwas bei der <strong>Integration in die neue Heimat</strong>, doch man sollte sich in keinem Fall darauf verlassen. Informieren Sie sich vorab über das Land und das Leben. Dann erwarten Sie auch keine bösen Überraschungen am Ende des Tages.</p>
<p>Viele Job-Auswanderer schaffen jedes Jahr diesen Schritt und bleiben in den meisten Fällen sogar im jeweiligen Auswanderungsland. Ein häufiger Grund sind die <strong>neuen Lebensumstände</strong>, das Abenteuer der Auswanderung selbst oder aber die Liebe, der man in der neuen Heimat begegnet. Es sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass es auch viele negative Erfahrungen bei einem Job im Ausland geben kann.</p>
<p>Der häufigste Grund warum viele Auswanderer wieder in die Heimat zurückkehren ist die Familie, die man zurückgelassen hat. Sollten Sie im Ausland arbeiten wollen, dann machen Sie sich schon vor der Auswanderung klar, dass Sie ihr persönliches Umfeld zurücklassen. <strong>Moderne Kommunikationsmittel</strong> wie Skype, Facebook oder E-Mail helfen jedoch den Kontakt weiterhin aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Sollten Sie auf den Geschmack gekommen sein, selbst einmal einen Job im Ausland anzutreten, dann informieren Sie sich doch über ihre Möglichkeiten. Sie werden erstaunt sein, was das Leben für Sie noch alles zu bieten hat. Verzichten Sie nicht auf die mögliche Erfahrung, die Sie bei diesem Abenteuer machen können. Ihrem <a title=\"Tipps für einen erfolgreichen Lebenslauf\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA0L3RpcHBzLWZ1ci1laW5lbi1lcmZvbGdyZWljaGVuLWxlYmVuc2xhdWYv" target=\"_blank\"><strong>Lebenslauf </strong></a>tun Sie in jedem Fall etwas Gutes, denn nicht jeder schafft es sich in einem anderen Land zu beweisen.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=94971" width="1" height="1" style="display: none;" title="Arbeiten & Leben im Ausland – Ein Auswanderertraum" alt=" Arbeiten & Leben im Ausland – Ein Auswanderertraum" />]]></content:encoded>
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		<title>Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro-Schlafsäcken</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[After-Work-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Lunch Beat]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagspause]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
		<category><![CDATA[Tupper]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen, trinken und sich über die Arbeit unterhalten – Verbringen auch Sie Ihre Mittagspause auf diese Weise? Wenn ja, dann verpassen Sie jede Menge Spaß und Abwechslung. In Stockholm macht man nämlich den Tag zur Nacht und feiert den „Lunch Beat“. Wie man seine Pause sonst noch verbringen kann, lesen Sie hier. Wir Österreicher sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL21pdHRhZ3NwYXVzZS0lRTIlODAlOUVsdW5jaC1iZWF0JUUyJTgwJTlDLWJ1ZXJvLXNjaGxhZnNhZWNrZW4v"><img class="alignleft size-full wp-image-95181" title="MittagspauseII" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/MittagspauseII1.jpg" alt="MittagspauseII1 Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro Schlafsäcken" width="300" height="225" /></a>Essen</strong>, <strong>trinken </strong>und sich <strong>über die Arbeit unterhalten</strong> – Verbringen auch Sie Ihre <strong>Mittagspause </strong>auf diese Weise? Wenn ja, dann verpassen Sie jede Menge Spaß und Abwechslung. In <strong>Stockholm </strong>macht man nämlich den Tag zur Nacht und feiert den <strong>„Lunch Beat“</strong>. Wie man seine Pause sonst noch verbringen kann, lesen Sie hier.</p>
<p><span id="more-95111"></span>Wir Österreicher sind keine <a title=\"Mutation zur Pausenzeit- Was das Mittagsmenü über deine Kollegen aussagt!\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzAyL211dGF0aW9uLXp1ci1wYXVzZW56ZWl0LXdhcy1kYXMtbWl0dGFnc21lbnUtdWJlci1kZWluZS1rb2xsZWdlbi1hdXNzYWd0Lw==" target=\"_blank\"><strong>Mittagspausen</strong></a>-Weltmeister. Oft lassen wir die Verschnaufpause nämlich ganz ausfallen und ernähren uns nur von Tupper-Essen vor dem Computer. Bei einer <strong>Umfrage des Portals kommunalnet.at</strong> vom April 2011 gaben auch ganze <strong>7,8 Prozent der Arbeitnehmer</strong> zu, <strong>nie zu Mittag zu essen</strong> und immerhin 23 Prozent tun es sehr unregelmäßig. Die restlichen 69 Prozent sind aber nicht minder unkreativ: Oft sind es dieselben Restaurants oder Lieferanten, die unsere Mittagspause prägen. So muss es aber nicht sein.</p>
<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvTHVuY2gtQmVhdF9CUl93d3cuc3hjLmh1Xy5qcGc="><img class="alignleft size-full wp-image-95151" title="Lunch Beat_BR_www.sxc.hu_" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Lunch-Beat_BR_www.sxc.hu_.jpg" alt="Lunch Beat BR www.sxc.hu  Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro Schlafsäcken" width="261" height="174" /></a>Tanzen, Musik und gute Beats stehen beispielsweise in der schwedischen Hauptstadt auf dem Programm. Einmal im Monat wird in Stockholm zum <a title=\"Lunch Beat\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sdW5jaGJlYXQub3JnLw==" target=\"_blank\"><strong>„Lunch Beat“</strong></a> geladen. Niemals dauern diese Events länger als 60 Minuten, also sind genau auf die Länge einer herkömmlichen Pause zugeschnitten. Diese Zeit wird nicht mit Motzen über den Chef oder mit Teammeetings in lockerer Atmosphäre vergeudet. Es ist <strong>verboten</strong>, hier <strong>über den Job zu sprechen</strong>. Jeder muss sich amüsieren, der eine oder andere Biss vom mitgebrachten Sandwich ist dann aber doch erlaubt. Bis jetzt gibt es dieses Konzept schon in zehn schwedischen Städten und auch außerhalb Schwedens gewinnt der etwas andere „<strong>After“-Work Club</strong> an Bedeutung.</p>
<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvQsO8cm8tU2NobGFmc2FjazEuanBn"><img class="alignright size-full wp-image-95191" title="Büro-Schlafsack" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Büro-Schlafsack1.jpg" alt="Büro Schlafsack1 Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro Schlafsäcken" width="237" height="157" /></a>Zwar nicht auf die richtigen Beats und den DJ ausgerichtet, aber trotzdem einen Versucht wert, ist ein <a title=\"Büro-Schlafsack\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHVkaW8ta2cuY29tL29zdHJpY2gv" target=\"_blank\"><strong>Büro-Schlafsack</strong></a>. Das Designer-Studio kawamura-ganjavian hat dieses Produkt auf den Markt gebracht. Optisch sieht er zwar wie der Kopf eines Möchtegern-Aliens aus, aber selbst beim kurzen Einnicken auf dem Schreibtisch und sogar über dem Laptop, bleiben einem Druckstellen und blaue Flecken erspart. So ist man bestens auf die <a title=\"Schnitzelkoma und Fressnarkose – Wie man die Mittagsmüdigkeit übersteht\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA3L3NjaG5pdHplbGtvbWEv" target=\"_blank\"><strong>Müdigkeit</strong></a><strong> </strong>nach dem Mittagessen vorbereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Selbstversorung</strong><br />
<strong><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvQ2hlZmtvY2hfQlJfd3d3LnN4Yy5odV8xLmpwZw=="><img class="alignleft size-full wp-image-95201" title="Chefkoch, BR: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Chefkoch_BR_www.sxc.hu_1.jpg" alt="Chefkoch BR www.sxc.hu 1 Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro Schlafsäcken" width="199" height="220" /></a>Sushi-Kochkurse</strong> oder <strong>Weinschulungen </strong>sind bei den Gourmets unter den Arbeitnehmern hoch im Kurs. Es handelt sich um beliebte Freizeit-Beschäftigungen. Um seine Künste rund um den Kochtopf und exotische Zutaten auch während der Arbeitszeit zu schulen, wird in einigen <strong>Büros </strong>bereits die Methode der <strong>Selbstversorgung </strong>ausgeführt. Per<a title=\"Jobs frei Haus\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2pvYnMtcGVyLW1haWwv" target=\"_blank\"><strong> E-Mail </strong></a>und Telefon wird unter den Arbeitskollegen bereits am Vortag besprochen, was auf dem bürointernen Menüplan steht und dann gemeinsam gekocht. Damit macht man nicht nur der Kantine Konkurrenz, sondern schafft auch einen besseren Zusammenhalt im Team.</p>
<p>Bei wem bei all diesen Ideen doch die Nostalgie über die vergangene Mittagspause überwiegt, sollte über den Kauf einer neuen Bürouhr nachdenken. Das Modell der <a title=\"Lunchtime Clock\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=IGh0dHA6Ly9ibG9nLmF1c2dlZmFsbGVuZS1pZGVlbi5jb20vMjAxMS8wMS8xOS9sdW5jaHRpbWUtY2xvY2stdmVybGFlbmdlcnQtZGllLW1pdHRhZ3NwYXVzZS8=" target=\"_blank\"><strong>Lunchtime Clock von Randy Sarafan</strong></a> sieht ganz normal aus und bis 11 Uhr vormittags ist es das auch. <strong>Ab Punkt 11</strong> wird die Uhr allerdings um <strong>20 Prozent schneller</strong>. Erst ab 11:48 geht es dann wieder mit normalen Tempo weiter. Und ab 13 Uhr stellt sie sich wieder mit jeder andere Uhr gleich, sodass niemand – weder Vorgesetzte noch Mitarbeiter – einen Unterschied merken. Was bringt das Ganze? Die Pause wird so jeden Tag um 12 Minuten länger. Laut Hochrechnungen kann das bei einem normalen Arbeitsjahr sogar auf eine Ersparnis von 50 Stunden kommen.</p>
<p>Also wie sieht es mit Ihren Ess- und Mittagsgewohnheiten aus: <strong>Tanzen Sie schon oder tuppern Sie noch</strong>?</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=95111" width="1" height="1" style="display: none;" title="Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro Schlafsäcken" alt=" Mittagspause – Von „Lunch Beat“ und Büro Schlafsäcken" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">MittagspauseII</media:title>
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			<media:title type="html">Büro-Schlafsack</media:title>
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			<media:title type="html">Chefkoch, BR: www.sxc.hu</media:title>
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