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	<title>Careerblog</title>
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	<description>Blog zum Thema Jobs, Stellenangebote, Jobsuche, Karriere, Recruiting, Praktikum, Lebenslauf-Tipps</description>
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		<title>Gesunde Ernährung während der Arbeitswoche</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Berufstätigen kennen das Gefühl, wenn man sich mit dem Mittagsessen übernommen hat und danach kaum fähig ist, eine anständige Arbeitsleistung zu vollbringen. Das Careesma-Team hat sich aus diesem Grund auf die Suche nach dem idealen Ernährungsplan für die Arbeitswoche begeben und folgenden „Wohlfühl-Guide“ erstellt: Basicinfos Wie allgemein bekannt, setzt sich eine gesunde Ernährung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Berufstätigen kennen das Gefühl, wenn man sich mit dem <strong>Mittagsessen </strong>übernommen hat und danach kaum fähig ist, eine anständige <strong>Arbeitsleistung </strong>zu vollbringen. Das Careesma-Team hat sich aus diesem Grund auf die Suche nach dem idealen <strong>Ernährungsplan </strong>für die Arbeitswoche begeben und folgenden „<strong>Wohlfühl-Guide</strong>“ erstellt:<span id="more-111251"></span></p>
<p><strong>Basicinfos</strong></p>
<p>Wie allgemein bekannt, setzt sich eine gesunde <a title=\"Gewichtszunahme am Arbeitsplatz\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAyL2dld2ljaHRzenVuYWhtZS1hbS1hcmJlaXRzcGxhdHov" target=\"_blank\">Ernährung</a> durch die Einnahme aller wichtigen Stoffe in einer <strong>richtigen Dosis</strong> zusammen. Sprich mithilfe von <strong>Vitaminen</strong>, Mineralstoffen, Eiweißen und Ballaststoffen wird die Basis für ein gesundes Leben gelegt. Darüberhinaus sollte man auch ausreichend <strong>Wasser </strong>zu sich nehmen. Hier sollte man die Faustregel von mindestens 2 Liter proTag beherzigen.</p>
<p><strong>Vormittag</strong></p>
<p>Ohne leeren Magen lässt es sich nicht anständig arbeiten. Darum schwören viele Menschen auf ein ausgewogenes <strong>Frühstück</strong>. Es gibt aber auch viele Menschen, die sich dafür nicht die Zeit nehmen wollen oder lediglich keinen Appetit in der Früh haben. Dabei ist nichts wichtiger, als das Frühstück. Jenes sollte vor allem viele <strong>Vollkornprodukte</strong> enthalten, sowie Müsli, Yogurt und natürlich Obst. Neigen Sie eher zum Langschläfer ist es ratsam, diese Produkte in die <a title=\"Gute Firma, schlechte Firma?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2FyYmVpdGdlYmVyYmV3ZXJ0dW5nc3BvcnRhbGUv" target=\"_blank\">Firma</a> mitzubringen und sich dort immer einen Augenblick für das Frühstück zu nehmen.</p>
<p><strong>Obst &amp; Gemüse</strong></p>
<p>Neben dem Obst am morgen, ist es wichtig, solches auch während des ganzen Arbeitstages zu konsumieren. In der Regel gelten <strong>5 Portionen</strong> Obst und Gemüse als erstrebenswert. Der Vorteil dabei ist, dass durch den Konsum dieser Produkte die <strong>Konzentrationsfähigkeit </strong>erhöht wird. Darüber hinaus verringert sich der bekannte „Heißhunger”, womit schon einmal eine große Belastung für den Körper wegfällt.</p>
<p><strong>Mittagessen:</strong></p>
<p>Eine beliebte Aktivität unter den <a title=\"Anerkennung und Lob als wichtigste Motivationsfaktoren\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzA1L2FuZXJrZW5udW5nLWxvYi13aWNodGlnc3Rlci1tb3RpdmF0aW9uc2Zha3Rvci8=" target=\"_blank\">Arbeitnehmern</a> ist der gemeinsame Gang zu einem köstlichen Restaurant. Sie können dabei durchaus einmal etwas deftiges Essen, jedoch sollten die fehlenden Vitamin-, Mineral- und Ballaststoffe durch andere Nahrungsmittel aufgenommen werden. Ansonsten eignen sich als leichte <strong>Mittagsspeise </strong>ideal <strong>Salate</strong> verschiedenster Art. Mit <strong>Hühnchenstreifen</strong>, garniert mit <strong>Reis </strong>oder verfeinert durch <strong>Nudeln</strong>, lassen die verschiedenen Kreationen keine Wünsche offen. Genauso gut wirken sich Gemüseleibchen, Quiches, Bulgur oder verschiedene Fischvariationen auf das eigene Befinden aus.</p>
<p><strong>Was gilt es sonst noch zu wissen?</strong></p>
<p>Auch wenn Arbeitstage stressig sind, ist es wichtig, sich beim Essen <strong>Zeit </strong>zu lassen. Denn Zeitdruck ist und bleibt der Feind einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Zusätzlich verhilft langsames Kauen dazu, dass die Nahrung besser verdaut wird und das <strong>Sättigungsgefühl </strong>länger anhält.</p>
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			<media:title type="html">Gesunde Ernährung während der Arbeitswoche</media:title>
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		<title>Darf ich vorstellen, unser neuer Mitarbeiter!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsbeihilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Arbeitstag gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Tagen im Leben eines Menschen. Mit einem flauen Gefühl im Magen betritt man das neue Büro und weiß nicht recht, was man sich von dem bevorstehenden Tag erwarten darf. Nicht allzu selten sitzen neue Mitarbeiter an ihren ersten Arbeitstag einfach nur herum und werden weder von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvbmV1ZXJfTWl0YXJiZWl0ZXJfUy4tSG9mc2NobGFlZ2VyX3BpeGVsaW8uZGVfLmpwZw=="><img class="alignleft size-full wp-image-111001" title="neuer_Mitarbeiter_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/neuer_Mitarbeiter_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="neuer Mitarbeiter S. Hofschlaeger pixelio.de  Darf ich vorstellen, unser neuer Mitarbeiter!" width="320" height="225" /></a>Der <strong>erste Arbeitstag</strong> gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Tagen im Leben eines Menschen. Mit einem <strong>flauen Gefühl im Magen</strong> betritt man das neue Büro und weiß nicht recht, was man sich von dem bevorstehenden Tag erwarten darf. Nicht allzu selten sitzen neue Mitarbeiter an ihren ersten Arbeitstag einfach nur herum und werden weder von Kollegen noch von Vorgesetzten genügend betreut.<span id="more-111011"></span></p>
<p>Viele Unternehmen setzen sich nicht wirklich mit Ihren neuen <a title=\"Anekdoten aus dem Großraumbüro\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzA0L2FuZWtkb3Rlbi1ncm9zc3JhdW1idWVyby8=">Mitarbeitern</a> auseinander. Nach den ganzen Bemühungen während der Mitarbeitersuche folgen meist keine weiteren Schritte. So sind <strong>Einarbeitungspläne für neue Mitarbeiter in vielen Unternehmen nicht existent</strong>. Man könnte jedoch durch eine <strong>effektive Einarbeitung neuer Mitarbeiter Zeit und Kosten sparen</strong>. Des Weiteren würde dies die Produktivität der betroffenen Abteilung sehr schnell steigern.</p>
<p>In Wirklichkeit sehen die ersten Arbeitstage vieler Mitarbeiter jedoch wie folgt aus: Man betritt das Unternehmen und sucht nach seinem Arbeitsplatz, zufälligerweise hat der Vorgesetzte gerade heute keine Zeit und die neuen Kollegen streiten sich auch nicht wirklich darum, wer den „Neuen“ einführen darf. Dies erzeugt beim Betroffenen natürlich nicht unbedingt ein Gefühlt der Sicherheit. Ganz im Gegenteil: das Verhalten der neuen Kollegen und des Vorgesetzten erzeugen ein mulmiges Gefühl und der Betroffene würde den Arbeitsplatz am Liebsten sofort wieder verlassen.</p>
<p>Natürlich ist dies eine etwas überspitzte Darstellung der Situation. <strong>Was ist jedoch, wenn sich der neue Mitarbeiter wirklich so unwohl fühlt, dass er bereits am ersten Tag innerlich kündigt? </strong>Derjenige wird sein Leistungspotential nie wirklich ausschöpfen und am Ende der Probezeit trennen sich die Wege von Unternehmen und Mitarbeiter wieder. Dann kann das Unternehmen den Prozess der Mitarbeitersuche von Neuem starten.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber immer Menschen in einem Unternehmen, die sich nach einer gewissen Zeit erbarmen und den Neuen <strong>an der Hand nehmen</strong> und in das Unternehmen einführen. So erhält der Betroffene Informationen über die internen Prozess und Zuständigkeiten. Eine effektive<a title=\"Neuer Chef: Auf einmal weht ein anderer Wind\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA4L25ldWVyLWNoZWYtYXVmLWVpbm1hbC13ZWh0LWVpbi1hbmRlcmVyLXdpbmQv"> Einarbeitung </a>sieht jedoch anders aus. So sollte der Einstieg ins Unternehmen vornherein geplant werden. Für den neuen Mitarbeiter sollten Unterlagen mit Informationen über Formalitäten, Vorgesetzte, Informationsmedien und Entscheidungsprozesse vorbereitet werden. Des Weiteren sollten alle Mitarbeiter über den Eintritt eines neuen Mitarbeiters informiert und ein Arbeitsplatz vorbereitet werden. Obendrein sollte man auch noch einen <strong>Ansprechpartner</strong> für den neuen Mitarbeiter festlegen.</p>
<p>Handlungsbedarf besteht oft nicht nur seitens des Unternehmens. So sollte man sich an seinem ersten Arbeitstag nicht zu sehr in solche Kleinigkeiten hineinsteigern und mit einem offenen und herzlichen Auftreten einfach versuchen, seine <strong>neuen Kollegen für sich zu gewinnen</strong>. Sollte man wirklich alleine in einer Ecke sitzen, ist es angebracht nach Informationen und Einführungsunterlagen zu fragen. Diese Handlung wird von den Kollegen mit Sicherheit nicht als Belästigung, sondern viel mehr als <strong>Engagement und Motivation</strong> anerkannt.</p>
<p>Für beide Seiten ist ja <strong>das größte Ziel, dass sich der Mitarbeiter schnell wohlfühlt und es ihm leicht gemacht wird, sich zu integrieren</strong>. Durch die Bereitstellung der richtigen Informationen und Erklärung der internen <a title=\"Großes Übel oder vielversprechende Innovation?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAyL2dyb3NzcmF1bWJ1ZXJvLw==">Abläufe</a> wird der Mitarbeiter schnell zu einem produktiven Teil des Unternehmens. So besteht am Ende eine <strong>Win-Win-Situation</strong> für beide Seiten.</p>
<p>Bildrechte:  S. Hofschlaeger/pixelio.de</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=111011" width="1" height="1" style="display: none;" title="Darf ich vorstellen, unser neuer Mitarbeiter!" alt=" Darf ich vorstellen, unser neuer Mitarbeiter!" />]]></content:encoded>
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		<title>Auszeit vom Alltag &#8230; ab nach Malta!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entspannen und Abschalten – Ist Ihr letzter Urlaub schon ewig her und sind Sie definitiv urlaubsreif? Wir helfen Ihnen dem Arbeitsstress zu entfliehen! Jetzt bei unserem Facebook-Gewinnspiel mitmachen und einen 4-Tagestrip nach Malta sichern. O O &#160; &#160; &#160; &#160; Wenn Sie das Büro verlassen, ist es bereits dunkel? Ihr Schreibtisch bricht fast unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvQXVzemVpdC12b20tQWxsdGFnSS5qcGc="><img class="alignleft size-full wp-image-110551" title="Auszeit vom Alltag" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Auszeit-vom-AlltagI.jpg" alt="Auszeit vom AlltagI Auszeit vom Alltag ... ab nach Malta!" width="300" height="225" /></a>Entspannen und Abschalten – Ist Ihr letzter Urlaub schon ewig her und sind Sie definitiv urlaubsreif? Wir helfen Ihnen dem Arbeitsstress zu entfliehen! Jetzt bei unserem <strong>Facebook-Gewinnspiel</strong> mitmachen und einen <strong>4-Tagestrip nach Malta</strong> sichern.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<p><span id="more-110531"></span></p>
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<p>Wenn Sie das Büro verlassen, ist es bereits dunkel? Ihr Schreibtisch bricht fast unter der Last der Unterlagen zusammen und wie sich Strand unter Ihren Füßen anfühlt, daran können Sie sich gar nicht mehr erinnern?  Eine kurze Auszeit ist hier definitiv dringend nötig!  <strong>Warum haben SIE sich einen Urlaub verdient? </strong></p>
<p>Die Traumreise auf die Insel Malta wird in Kooperation mit dem Online-Reisebüro <a title=\"joe24.at\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2oub2UyNC5hdC8=" target=\"_blank\"><strong>joe24.at</strong></a> und der <a title=\"Airmalta\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5haXJtYWx0YS5jb20vaG9tZXBhZ2U/bD0x" target=\"_blank\"><strong>Fluglinie Airmalta</strong></a> organisiert. Den Gewinner erwartet ein 4-tägiger Aufenthalt für 2 im <a title=\"Marina Hotel\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYXJpbmFob3RlbC5jb20ubXQvZW4vaG9tZV9wYWdlLw==" target=\"_blank\"><strong>Hotel Marina****</strong></a> .<br />
So einfach lassen Sie den Stress hinter sich:</p>
<ol>
<li> Facebook-Seite besuchen.</li>
<li>Erklären, warum SIE sich eine Auszeit verdient haben.</li>
<li>Möglichst viele Votes von Freunden sammeln</li>
<li>Das Gewinnspiel endet am 6. Juni 2012. Wer zu diesem Zeitpunkt die meisten Votes hat, gewinnt.</li>
</ol>
<p><strong><a title=\"careesma.at\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20vQ2FyZWVzbWEuYXQ=" target=\"_blank\">Hier geht’s zum Gewinnspiel!</a></strong></p>
<p><a title=\"Teilnahmebedingungen\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHVkZW50c2Vpbi5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMi8wNS9UZWlsbmFobWViZWRpbmd1bmdlbi5wZGY=" target=\"_blank\"><strong>Zu den Teilnahmebedingungen gelangen Sie hier.</strong></a></p>
<p>Viel Glück beim Mitspielen!</p>
<p>Ihr careesma.at Team</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=110531" width="1" height="1" style="display: none;" title="Auszeit vom Alltag ... ab nach Malta!" alt=" Auszeit vom Alltag ... ab nach Malta!" />]]></content:encoded>
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		<title>Rechtliches für das Einstellungsgespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Regel ist die Aufnahme von Mitarbeitern mit einem Einstellungsgespräch zwischen einem Personalverantwortlichen sowie dem potenziellen Arbeitnehmer verbunden. Dem Arbeitgeber steht dabei nur ein inhaltlich abgegrenztes Fragerecht zu. Außerdem muss der Kandidat nicht alles über sich verraten, bei bestimmten Fragen kann er eine Antwort auch verweigern. Welche Bereiche das genau sind, lesen Sie hier. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvUmVjaHRsaWNoZXNfQlJfd3d3LnN4Yy5qcGc="><img class="alignleft size-full wp-image-110131" title="Rechtliches, BR: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Rechtliches_BR_www.sxc.jpg" alt="Rechtliches BR www.sxc Rechtliches für das Einstellungsgespräch" width="300" height="225" /></a>In der Regel ist die Aufnahme von Mitarbeitern mit einem <strong>Einstellungsgespräch </strong>zwischen einem Personalverantwortlichen sowie dem potenziellen Arbeitnehmer verbunden. Dem <strong>Arbeitgeber </strong>steht dabei nur ein <strong>inhaltlich abgegrenztes Fragerecht</strong> zu. Außerdem muss der Kandidat nicht alles über sich verraten, bei <strong>bestimmten Fragen</strong> kann er eine Antwort auch verweigern. Welche Bereiche das genau sind, lesen Sie hier.<span id="more-110111"></span></p>
<p>Vorauszuschicken ist, dass Fragen eines Arbeitgebers in einem <a title=\"Bewerbungsverfahren: Case Study Interviews erfolgreich meistern!\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA1L2Nhc2Utc3R1ZHktaW50ZXJ2aWV3Lw==" target=\"_blank\"><strong>Bewerbungsgespräch </strong></a>mit einem (zukünftigen) Arbeitnehmer nicht in die Persönlichkeitsrechte des Stellenwerbers eingreifen dürfen. Es ist ein Ausgleich zwischen den einerseits berechtigten Interessen des Arbeitgebers auf wahrheitsgetreue Information über seinen zukünftigen Arbeitnehmer und andererseits hinsichtlich des Interesses des Arbeitnehmers auf Abgrenzung seiner Persönlichkeitsrechte gegenüber dem Arbeitgeber vorzunehmen. Diese Interessenabwägung ist auch von der Art des ausgeschriebenen Arbeitsplatzes und somit vom Einzelfall abhängig. Die nachstehend dargelegten Beispiele dienen dabei lediglich der Orientierung.</p>
<p><strong>Personenstand/Qualifikation</strong><br />
Ein Arbeitnehmer hat Fragen zum Personenstand und zur beruflichen Qualifikation insofern richtig zu beantworten, als diese wiederum nicht in seine Persönlichkeitsrechte eingreifen. Der Wahrheit entsprechende Antworten des Arbeitnehmers zum Familienstand, Geburtsort, Geburtsdatum sowie Wohnadresse etc. dürfen/ müssen (auf Grund gesetzlicher Notwendigkeiten) wohl jedenfalls verlangt werden. Darüber hinaus sind auch Fragen der bisherigen beruflichen Verwendung sowie der mit der Verwendung im Zusammenhang stehenden fachlichen Qualifikation selbstverständlich zulässig. Fragen zum bisherigen Verdienst sind in aller Regel für die Beurteilung der Eignung eines Stellenbewerbers nicht von Relevanz, zumal sich das (kollektivvertragliche) Entgelt ohnehin aus der bisherigen Verwendung des Arbeitnehmers ableiten lässt und die Vereinbarung einer Überzahlung im Sinne der Privatautonomie den Vertragsparteien vorbehalten bleibt.</p>
<p><strong>Vorstrafen</strong><br />
Der Oberste Gerichtshof hat bereits mehrmals entschieden, dass ein Arbeitnehmer grundsätzlich nicht verpflichtet ist, bei einem Einstellungsgespräch Fragen des Arbeitgebers nach allfälligen Vorstrafen zu beantworten und auch nicht von sich aus auf derartige Vorstrafen hinzuweisen hat. Gleichzeitig sind jedoch Fragen des Arbeitgebers nach Vorstrafen zulässig und diese auch wahrheitsgemäß vom Arbeitnehmer zu beantworten, soweit es sich um ungetilgte Verurteilungen handelt, die den Bewerber für seine angestrebte berufliche Tätigkeit objektiv ungeeignet erscheinen lassen.</p>
<p>Als Beispiel sei erwähnt, dass die (nachträgliche) <a title=\"Innere Kündigung – Arbeiten für den Feierabend\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA4L2lubmVyZS1rdW5kaWd1bmctYXJiZWl0ZW4tZnVyLWRlbi1mZWllcmFiZW5kLw==" target=\"_blank\"><strong>Kündigung</strong></a><strong> </strong>eines bei einer Versicherung beschäftigten Außendienstmitarbeiters als wirksam erachtet wurde, weil dieser bei der Einstellung die Frage nach einer unbedingten Verurteilung wahrheitswidrig verneint hatte und er tatsächlich eine nicht unerhebliche strafrechtliche Verurteilung wegen eines Suchtgiftdeliktes aufgewiesen hatte. Für bestimmte Berufsgruppen ist das Vorliegen eines „einwandfreien“ Leumundes ohnehin zwingende (faktische) Voraussetzung (z. B.: bei Beamten im öffentlichen Dienst).</p>
<p><strong>Krankheit/Behinderung</strong><br />
Zukünftige Arbeitnehmer haben im Rahmen eines Einstellungsgespräches Fragen hinsichtlich des Gesundheitszustandes dann wahrheitsgemäß zu beantworten, wenn diese für die künftige Position objektiv von Bedeutung sind. Dies ist beispielsweise bei einer Tätigkeit in der Lebens- oder Nahrungsmittelindustrie bzw. im Handel erforderlich. Auch Fragen nach einer allfälligen HIV-Infizierung sind wahrheitsgemäß seitens des Arbeitnehmers zu beantworten, sofern die Möglichkeit eines Austausches von Körperflüssigkeiten erwartet werden kann (z. B.: im Gesundheits- und/oder Pflegebereich). Bei einer Gefahr für Leib und Gesundheit anderer im Betrieb Tätiger muss man wohl jedenfalls von einem gerechtfertigten Fragerecht des Arbeitgebers ausgehen; die zwingende Vorlage ärztlicher Befunde kann – auch aus öffentlich-rechtlichen Bestimmungen – soweit ersichtlich, nicht abgeleitet werden.</p>
<p>Die Frage hinsichtlich einer allfälligen begünstigten Behinderteneigenschaft nach dem Behinderteneinstellungsgesetz ist jedenfalls einer entsprechenden Interessenabwägung zuzuführen. Soweit ersichtlich, gibt es bislang keine oberstgerichtliche Entscheidung darüber, ob ein Arbeitnehmer im Zuge eines Bewerbungsgesprächs die Frage des Arbeitgebers, ob er dem Kreis der <a title=\"Career Moves\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5jYXJlZXJtb3Zlcy5hdA==" target=\"_blank\"><strong>begünstigten Behinderten</strong></a> im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetzes angehört, wahrheitsgemäß beantworten muss. Hier wird man wiederum eine Abgrenzung dahingehend vorzunehmen haben, ob eine allfällige Behinderung des Arbeitnehmers unmittelbaren Einfluss auf die zukünftige Gestaltung des Arbeitsverhältnisses haben kann. Bei der Interessenabwägung ist zu berücksichtigen, dass der Arbeitgeber unter Umständen auch einen unmittelbaren wirtschaftlichen Nachteil erfährt, sofern er einen Arbeitnehmer, der eigentlich die begünstigte Behinderteneigenschaft iSd. Behinderteneinstellungsgesetz hat, ohne Kenntnis dieser Eigenschaft beschäftigt und somit die Ausgleichstaxe zu bezahlen ist.</p>
<p><strong>Schwangerschaft/Religion</strong><br />
Nach ständiger Rechtsprechung ist eine Bewerberin nicht verpflichtet, eine <a title=\"Comeback – Wiedereinstieg nach Elternkarenz\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzEyL3dpZWRlcmVpbnN0aWVnLW5hY2gtZWx0ZXJua2FyZW56Lw==" target=\"_blank\"><strong>Schwangerschaft</strong></a><strong> </strong>– auch über Anfrage – dem Arbeitgeber bekannt zu geben und darf darüber hinausgehend eine Frage über eine bestehende Schwangerschaft auch wahrheitswidrig beantworten, ohne dabei befürchten zu müssen, wegen Vertrauensunwürdigkeit – in weiterer Folge – beispielsweise entlassen zu werden. Derartige Fragen sind unzulässig und allenfalls auch im Sinne eines Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz zu ahnden. Unzulässig sind des Weiteren Fragen hinsichtlich der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft und/oder der geschlechtlichen Orientierung, zumal derartige Fragen für eine in Aussicht genommene Beschäftigung in der Regel nicht von Relevanz sind.</p>
<p><strong>Rechtsfolgen</strong><br />
Die wohl wichtigste Frage im Zusammenhang mit der wahrheitswidrigen bzw. wahrheitsgetreuen Beantwortung von Fragen des Arbeitgebers, die die Persönlichkeitsrechte berühren könnten, ist, ob eine allfällige Entlassung aus dem Arbeitsverhältnis für den Arbeitnehmer drohen könnte. Dabei ist wieder auf die in Teilbereichen bestehende Judikatur zu verweisen, die lediglich eine Einzelfallbetrachtung ist. Es ist eine Interessenabwägung vorzunehmen, ob die Frage für den geplanten Anwendungsbereich sachlich gerechtfertigt ist, da eine Gefahr für das Leben bzw. den Gesundheitszustand Dritter besteht. Sofern derartige Fragen wahrheitswidrig beantwortet werden, könnte eine Entlassung ausgesprochen werden, deren Anfechtung wohl wenig Aussicht auf Erfolg hat. Sofern seitens des Arbeitgebers jedoch keine sachlichen Gründe für die Fragestellungen ins Treffen geführt werden können und von den Arbeitnehmern die Persönlichkeitsrechte berührenden Fragen wahrheitswidrig beantwortet werden, kann dadurch wohl keine vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses abgeleitet werden.</p>
<p><strong>Vorstellungskosten</strong><br />
Der Ersatz von <a title=\"Wer bezahlt meine Bewerbungskosten?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzExL2Jld2VyYnVuZ3Nrb3N0ZW4tYmVpaGlsZmVuLw==" target=\"_blank\"><strong>Vorstellungskosten</strong></a><strong> </strong>eines Arbeitnehmers ist nur dann für den Arbeitgeber nicht zu leisten, wenn dieser von vornherein ausdrücklich abgelehnt wird. Zum Ersatz der Kosten ist ein Arbeitgeber in der Regel dann verpflichtet, wenn beispielsweise ein Arbeitnehmer – ohne Hinweis der Nichtübernahme – zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wird.</p>
<p>Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Zulässigkeit von Fragen, die die Persönlichkeitsrechte berühren, einer Einzelfallbetrachtung zu unterziehen und von der ausgeschriebenen Stelle abhängig ist.</p>
<p><strong>Gastautor</strong>: Dr. Christian Lutz, LL.M. ist Rechtsanwalt und Equitypartner der Kanzlei, HASCH &amp; PARTNER Anwaltsgesellschaft mbH., Kontakt: ch.lutz@hasch.eu Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um den Artikel „Rechtliches fúr das Einstellungsgespräch“ aus dem <a title=\"Magazin Training\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tYWdhemludHJhaW5pbmcuY29tLw==" target=\"_blank\"><strong>Magazin Training</strong></a>. Den kompletten Artikel finden Sie in der Ausgabe 3 vom Mai 2012.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=110111" width="1" height="1" style="display: none;" title="Rechtliches für das Einstellungsgespräch" alt=" Rechtliches für das Einstellungsgespräch" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Anerkennung und Lob als wichtigste Motivationsfaktoren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gerechte Bezahlung, ein schöner Arbeitsplatz und nette Kollegen - All das versüßt uns den Arbeitsalltag und macht uns im Job glücklich. Für das, was wir Tag ein Tag aus leisten, wollen wir aber auch ausreichend gewürdigt werden. Lob und Anerkennung bekommt jeder gerne, vorausgesetzt es ist ehrlich gemeint. Nicht allzu selten ist das Objekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvQW5lcmtlbm51bmdJSV9CUl93d3cuc3hjLmpwZw=="><img class="alignleft size-full wp-image-110031" title="Anerkennung, BR: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/AnerkennungII_BR_www.sxc.jpg" alt="AnerkennungII BR www.sxc Anerkennung und Lob als wichtigste Motivationsfaktoren" width="300" height="225" /></a>Eine gerechte Bezahlung, ein schöner Arbeitsplatz und nette <a title=\"Die nervigsten Ticks unserer Arbeitskollegen\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzA0L25lcnZpZ3N0ZW4tdGlja3MtYXJiZWl0c2tvbGxlZ2VuLw==" target=\"_blank\"><strong>Kollegen </strong></a>- All das versüßt uns den Arbeitsalltag und macht uns im Job glücklich. Für das, was wir Tag ein Tag aus leisten, wollen wir aber auch ausreichend gewürdigt werden. <strong>Lob und Anerkennung</strong> bekommt jeder gerne, vorausgesetzt es ist ehrlich gemeint. Nicht allzu selten ist das Objekt der Begierde der eigene <strong>Vorgesetzte</strong>. Von ihm erwarten wir uns ab und an auch <strong>positives Feedback</strong>.<span id="more-110411"></span></p>
<p>Stürzt man als Arbeitnehmer in ein Motivationsloch und versucht man sich selbst wieder zu motivieren und aufzubauen, mögen Gedanken wie „Ah wie gut mache ich meine Arbeit“ oder „Eigentlich bin ich der perfekte Mitarbeiter“ schon einmal weiterhelfen. Auf Dauer ist das aber zu wenig. Würdigung und Anerkennung sollten nun einmal von anderen kommen. Sowohl negative als auch positive Kritik tragen dazu bei, uns besser einschätzen zu können und uns eine Richtlinie zu geben, ob wir auf dem richtigen Karriere- bzw. Arbeitsweg sind.</p>
<p>Dass niemand etwas gegen aufbauende und lobende Worte einzuwenden hat, liegt auf der Hand. Dass Anerkennung für erbrachte Leistungen sogar einer unserer wichtigsten Motivationsquellen ist, hat eine <a title=\"Studie von regus.de\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53b3JraW5nb2ZmaWNlLmRlL1RvcC1UaGVtZW4vMTYxLzc3NjYvWnVmcmllZGVuaGVpdC11bmQtQW5lcmtlbm51bmctaW0tSm9iLmh0bWw=" target=\"_blank\"><strong>Studie von regus.de</strong></a><strong> </strong>bewiesen. 62 Prozent nannten <strong>Anerkennung </strong>als wesentlichen Faktor ihrer <strong><a title=\"Wenn das Praktikum den eigenen Erwartungen nicht entspricht\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzA0L3dlbm4tZGFzLXByYWt0aWt1bS1kZW4tZWlnZW5lbi1lcndhcnR1bmdlbi1uaWNodC1lbnRzcHJpY2h0Lw==" target=\"_blank\">Zufriedenheit</a> im Job</strong>. Es folgten Punkte wie Respekt zeigen (61 Prozent), Wissensaustauch unter Kollegen (60 Prozent) und das Unterstützen von Mitarbeitern in Stresssituationen (25 Prozent).</p>
<p><strong>Der Vorgesetzte als Objekt der Begierde</strong></p>
<p>WER Lob bzw. Tadel ausspricht, ist nicht unwichtig. Es mag uns gut stimmen, wenn ein Teammitglied einen netten Kommentar fallen lässt, der Olymp der Anerkennung ist aber in der Chefetage zu finden. Leider beschäftigen sich Vorgesetzte immer weniger mit ihren Mitarbeitern und deren Leistungen. Ein gelegentlicher Kommentar würde dabei aber immens zur Motivation jedes einzelnen beitragen.</p>
<p>Nur jeder vierte wird  für gute Arbeit vom Chef gelobt, war das Ergebnis einer <a title=\"Studie des Gallup-Institus\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlcnN0YW5kYXJkLmF0LzEzMzE3ODAxNzQwMjMvS3VsdHVydW50ZXJzY2hpZWQtRGV1dHNjaGUtQmVzY2hhZWZ0aWd0ZS13b2xsZW4tbWVoci1BbmVya2VubnVuZy12b20tQ2hlZg==" target=\"_blank\"><strong>Studie des Gallup-Instituts</strong></a> in Deutschland. Aus verschiedensten Gründen (Stress, Unwissenheit über genauen Arbeitsbereich etc.) beschäftigen sich Führungskräfte oft nur sporadisch mit einzelnen Angestellten im Unternehmen.</p>
<p><strong>Zuviel an Lob und unverdiente Anerkennung machen krank</strong></p>
<p>Anerkennung muss jedoch ehrlich vorgebracht werden und darf nicht willkürlich ausgeteilt werden. Die sogenannte „Heuchlerei“ macht nicht nur unglücklich, sondern laut <a title=\"University of Pennsylvania\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tZW5zaGVhbHRoLmRlL2hlYWx0aC9zdHJlc3MtZ2VoaXJuLXBzeWNoZS91bnZlcmRpZW50ZXMtbG9iLW1hY2h0LWRlcHJlc3Npdi4yMDE5NTcuaHRt" target=\"_blank\"><strong>Forschern der University of Pennsylvania</strong></a> sogar krank. Auf Dauer wirkt sich unverdientes Lob auf die Psyche aus und hindert den Empfänger daran, sich zu verbessern und sich weiterzubilden. Außerdem weiß der Arbeitnehmer in dieser Situation nie, wie die eigene Leistung wirklich einzuschätzen ist. Besser Führungskräfte halten sich an den Spruch „Ehrlich währt am längsten.“ Sowohl Negatives als auch Positives sollen gleichberechtigt erwähnt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=110411" width="1" height="1" style="display: none;" title="Anerkennung und Lob als wichtigste Motivationsfaktoren" alt=" Anerkennung und Lob als wichtigste Motivationsfaktoren" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>„Ich bin dann mal auf dem Weg zur Arbeit!“</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine ideale Arbeitsstelle zu finden, nehmen viele Österreicher einiges an Anstrengungen in Kauf. So pendelt jeder vierte Österreicher und jeder achte verlässt dabei sogar sein eigenes Bundesland. Was bewegt die Menschen täglich oder wöchentlich eine lange Anreise zum Arbeitsplatz in Kauf zu nehmen? Ist es der perfekte Arbeitsplatz? Welche Auswirkungen auf das Gemüt hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvcGVuZGVsbl9zeGMzMDB4MjI1LmpwZw=="><img class="alignleft size-full wp-image-110471" title="pendeln_sxc300x225" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/pendeln_sxc300x225.jpg" alt="pendeln sxc300x225 „Ich bin dann mal auf dem Weg zur Arbeit!“" width="300" height="225" /></a>Um eine ideale Arbeitsstelle zu finden, nehmen viele Österreicher einiges an Anstrengungen in Kauf. So <strong>pendelt jeder vierte Österreicher</strong> und jeder <strong>achte verlässt dabei sogar sein eigenes Bundesland</strong>. Was bewegt die Menschen täglich oder wöchentlich eine lange Anreise zum Arbeitsplatz in Kauf zu nehmen? Ist es der <strong>perfekte Arbeitsplatz</strong>? Welche<strong> Auswirkungen</strong> auf das Gemüt hat das Pendeln?<span id="more-110481"></span></p>
<p>Laut einer Umfrage von Statistik Austria wird <strong>Wien immer mehr zum Einpendlerbundesland Nummer 1</strong>. Das große Angebot und die <strong>Vielfalt an Arbeitsplätzen</strong> zieht viele <a title=\"Bewerbung: Klasse statt Masse\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzA1L2Jld2VyYnVuZy1rbGFzc2Utc3RhdHQtbWFzc2Uv">Jobsuchende</a> nach Wien. Der Großteil der Pendler stammt aus dem nahegelegenen Burgenland. Rund <strong>40 % der erwerbstätigen Burgenländer</strong> pendelt täglich zur Arbeit.</p>
<p>Untersuchungen zeigen, dass das Pendeln in den letzten Jahren sehr <strong>stark zugenommen</strong> hat. So pendelten im Jahr 1971 nur 25,5 Prozent der Österreicher. Heute sind es mit <strong>52,4 Prozent</strong> mehr als doppelt so viele. Wie wirkt sich die neue Mobilität auf den Gemütszustand der Betroffenen aus?</p>
<p>Laut der Arbeiterkammer (AK) hat das Pendeln eine starke Auswirkung auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer. Eine lange Anreise verlangt den Betroffenen sehr viel ab. So verweist die AK darauf, dass es egal ist, welches Verkehrsmittel verwendet wird, viel mehr wirkt sich die Dauer der täglichen An- und Abreise auf das Befinden der Pendler aus. Innerstädtisches <a title=\"Umweltfreundlich zur Arbeit\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzEwL3Vtd2VsdGZyZXVuZGxpY2gtenVyLWFyYmVpdC8=">Pendeln</a> (21-40 Minuten) wird als am wenigsten anstrengend eingestuft. Bei einer Pendeldauer ab 40 Minuten wird von den Betroffenen eine Fahrt mit dem Auto als anstrengender empfunden als das Pendeln mit einem öffentlichen Verkehrsmittel.</p>
<p>Eine An- und Abreise von jeweils 90 Minuten wirkt sich hingegen stark auf das Gemüt der Pendler aus. Neben <strong>körperlichen Leiden</strong> entstehen meist auch noch <strong>hohe Kosten</strong> und ein <strong>enormer Zeitverlust</strong>. Der Bildungsspiegel verweist darauf, dass bereits viele medizinische Studien zu diesem Thema durchgeführt wurden. Alle kamen zu einem einheitlichen Ergebnis. Pendeln verursacht Stress und dieser negative Stress kann böse Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben. Neben erhöhtem <strong>Blutdruck, Erkrankungen des Bewegungsapparates, erhöhtem Aggressivitätspotential wurden auch noch negative Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit</strong> der untersuchten Personen festgestellt.</p>
<p>Natürlich gibt es Lösungsansätze, die einem vom Pendelwahnsinn befreien. Beispielsweise <a title=\"Flexibel in den Sommer\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA3L2ZsZXhpYmVsLWluLWRlbi1zb21tZXIv"><strong>flexible Arbeitsstunden</strong> </a>oder<strong> Arbeiten von zu Hause</strong> aus wären Möglichkeiten, die Betroffene ihren Vorgesetzten vorschlagen können. In vielen Fällen lässt sich eine Lösung finden und ansonsten muss man sich ein gewisses Zeitmanagement aneignen um nicht allzu viel Stress aufkommen zu lassen.</p>
<p>(Die weibliche Form ist der männlichen Form in diesem Artikel  gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die  männliche Form gewählt.)</p>
<p>Bildrechte: www.sxc.hu</p>
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		<title>Bewerbung: Klasse statt Masse</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsunterlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Blindbewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativbewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Massenbewerbungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Exklusive Bewerbung oder doch lieber die Copy &#38; Paste-Methode? Rund zwei Drittel der Befragten adaptieren eine bestehende Bewerbung und passen sie an das jeweilige Unternehmen an &#8211; das ergab eine aktuelle Umfrage auf bewerbung.careesma.at. Knapp fünf Prozent senden dennoch ein und dieselben Unterlagen an mehrere Personalverantwortliche. Wieso sind Massenbewerbungen keine Lösung? Freie Stellen gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvTWFzc2VuYmV3ZXJidW5nZW5JSV9CUl93d3cuc3hjLmpwZw=="><img class="alignleft size-full wp-image-109681" title="Massenbewerbungen, BR: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/MassenbewerbungenII_BR_www.sxc.jpg" alt="MassenbewerbungenII BR www.sxc Bewerbung: Klasse statt Masse" width="300" height="225" /></a>Exklusive Bewerbung</strong> oder doch lieber die <strong>Copy &amp; Paste-Methode</strong>? Rund zwei Drittel der Befragten adaptieren eine bestehende Bewerbung und passen sie an das jeweilige Unternehmen an &#8211; das ergab eine <strong>aktuelle Umfrage auf bewerbung.careesma.at</strong>. Knapp fünf Prozent senden dennoch ein und dieselben Unterlagen an mehrere Personalverantwortliche. Wieso sind <strong>Massenbewerbungen </strong>keine Lösung?<span id="more-109671"></span></p>
<p>Freie Stellen gibt es in Österreich oder auch Deutschland, verglichen mit dem Rest von Europa, viele. Wer sich hier auf Jobsuche begibt, hat es dennoch nicht einfach. Die Qual der Wahl besteht auf Grund der <a title=\"Österreichs Performance am Arbeitsmarkt\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL29lc3RlcnJlaWNocy1wZXJmb3JtYW5jZS1hcmJlaXRzbWFya3Qv" target=\"_blank\"><strong>niedrigen Arbeitslosenrate</strong></a> und der intakten Wirtschaft. Ausgenommen sind davon die Bereiche, in denen Fachkräftemangel vorherrscht und Positionen nur mehr schwer mit qualifiziertem Personal besetzt werden können.</p>
<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvVW1mcmFnZS1CZXdlcmJ1bmcuanBn"><img class="alignright size-full wp-image-109701" title="Umfrage Bewerbung" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Umfrage-Bewerbung.jpg" alt="Umfrage Bewerbung Bewerbung: Klasse statt Masse" width="311" height="349" /></a>Die Versuchung ist groß, sich mit ein und derselben Bewerbung gleich auf mehrere Stellenausschreibungen zu bewerben. Wie absolvieren Jobsucher in Österreich diese Hürde? Eine aktuelle Umfrage durchgeführt von der Jobbörse careesma.at hat ergeben, dass der Großteil (<strong>62 Prozent</strong>) bestehende Lebensläufe, Anschreiben etc. <strong>adaptiert</strong>. Hingegen tut sich nur <strong>ein Fünftel</strong> die Arbeit an, <strong>jedes Mal eine ganz neue Bewerbung zu formulieren</strong>. 14 Prozent tauschen lediglich Namen und Anrede aus. Knappe 5 Prozent verschicken gleich so genannte Massenbewerbungen ohne jegliche Details anzupassen.</p>
<p>Vor allem das Internet und die Schnelligkeit des Mediums locken mit rasch versendeten Bewerbungen. Indem man Absender auf BCC (<a title=\"Leitfaden für die richtige Online-Bewerbung\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA0L2xlaXRmYWRlbi1vbmxpbmUtYmV3ZXJidW5nLw==" target=\"_blank\"><strong>Blind Carbon Copy</strong></a>) setzt, sieht jeder Empfänger nur seine eigene Adresse. Das früher übliche Ausdrucken oder zur Post bringen, bleibt einem erspart. Ein weiterer Punkt ist der Kostenfaktor. Statt dem Porto wird einem rein gar nichts verrechnet.</p>
<p><strong>Von Blind- und Initiativbewerbung</strong><br />
Aufgrund des schnellen <a title=\"Bewerbungsprozess im Zeitalter des Internets und der digitalen Datenübertragung\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAzL2Jld2VyYnVuZ3Nwcm96ZXNzLw==" target=\"_blank\"><strong>Bewerbungsprozesses</strong></a><strong> </strong>im World Wide Web gibt es die verschiedensten Formen von Bewerbungen. Während es sich beispielsweise bei der Initiativbewerbung um qualitativ hochwertige Unterlagen handelt, die an Unternehmen ohne offene Stellenausschreibung gesendet werden, sind Blindbewerbungen in Massen ausgesendete Unterlagen an wahllose Unternehmen. Die einzelnen Dokumente bei der Blindbewerbung unterscheiden sich kaum voneinander.</p>
<p>Wer sich allerdings auf Jobsuche begibt und genaue Vorstellungen von seiner Traumstelle hat, sollte auch Arbeit und Bemühen in die Unterlagen stecken. Es kann passieren, dass Personalverantwortliche sich schlecht erarbeitete Bewerbungen merken und selbst nach ein paar Jahren noch einige Details  im Hinterkopf oder in der Datenbank behalten.</p>
<p><strong> Zufriedenheit unter Recruitern</strong><br />
Die österreichischen Recruiter scheinen mit der Qualität der Bewerbungsunterlagen zufrieden zu sein, auf jeden Fall geben sie bessere Noten als der Rest ihrer europäischen Kollegen. Laut einer <a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5vdHRpam9icy5jb20vb2VzdGVycmVpY2hpc2NoZS11bnRlcm5laG1lbi1taXQtYmV3ZXJiZXItcXVhbGl0YXQtenVmcmllZGVuLw=="><strong>Studie </strong></a> des Portals anzeigendaten.de unter 500 europäischen Medien bewerten die österreichichen HR-Verantwortlichen die Bewerbungen mit 3,63, während der europäische Durschnitt bei 3,67 liegt. Die Befragten konnten die Werte von 1 (sehr zufrieden) bis 6 (nicht zufrieden) vergeben.</p>
<p>Beim Einstellen der richtigen Kandidaten dreht sich der Spieß aber um: In neun europäischen Ländern liegt die Erfolgsquote bei 61,7 Prozent, in Österreich sind es hingegen nur 57,6 Prozent der Recruiter, welche einen geeigneten Bewerber am Ende auch unter Vertrag nehmen.</p>
<p>Um erfolgreich zu sein und das richtige Mittelmaß zwischen Individualität und Authentizität zu finden<strong> als Anstoß zwei Sprüche</strong>, die bei der Erstellung der nächsten Bewerbung helfen können:<br />
•	Eine Bewerbung ist wie ein Liebesbrief (Quelle: <a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mcmVpZXByZXNzZS5kZS9SQVRHRUJFUi9KT0ItS0FSUklFUkUvdGhlbWEtYmVydWZzZWluc3RpZWcvRWluZS1CZXdlcmJ1bmctaXN0LXdpZS1laW4tTGllYmVzYnJpZWYtYXJ0aWtlbDE0OTM5OTcucGhw">Freie Presse</a>)<br />
•	Eine Bewerbung ist keine Beichte. (Quelle: <a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL2thcnJpZXJlL2JlcnVmc3N0YXJ0LzAsMTUxOCw4MTE2NjUsMDAuaHRtbA==">spiegel.de</a>)</p>
<p>Wer sich erfolgreich bewerben will und ernsthaft nach einem Job sucht, sollte auf das Aussenden von Massenbewerben auf jeden Fall verzichten. Nur wer sich von der Masse abhebt, hat gute Chancen den Job wirklich zu bekommen.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=109671" width="1" height="1" style="display: none;" title="Bewerbung: Klasse statt Masse" alt=" Bewerbung: Klasse statt Masse" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Massenbewerbungen, BR: www.sxc.hu</media:title>
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			<media:title type="html">Umfrage Bewerbung</media:title>
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			<media:title type="html">Bewerbung: Klasse statt Masse</media:title>
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		<title>Karrierefakten aus aller Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskulturen]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Karrierefakten]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle Jobeigenheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man sich fühlt, wenn man in ein Fettnäpfchen tritt, ist jedem bestens bekannt. Dass ein Fettnäpfchen aber nicht auf Landesgrenzen hört, mussten ebenfalls schon viele Arbeitnehmer am eigenen Leib erleben. Karrieretraditionen und Knigge sind in jedem Land verschieden. Wie weit dies genau reicht, zeigt eine Aufstellung einiger internationaler Karriere- und Arbeitsmarktfakten. Aus einem Mangel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvSW50ZXJuYXRpb25hbGUtS2FycmllcmVJSV9CUl93d3cuc3hjLmh1Xy5qcGc="><img class="alignleft size-full wp-image-109011" title="Internationale KarriereII, BR: www.sxc.hu" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/Internationale-KarriereII_BR_www.sxc.hu_.jpg" alt="Internationale KarriereII BR www.sxc.hu  Karrierefakten aus aller Welt" width="300" height="225" /></a>Wie man sich fühlt, wenn man <strong>in ein Fettnäpfchen tritt</strong>, ist jedem bestens bekannt. Dass ein Fettnäpfchen aber nicht auf <strong>Landesgrenzen </strong>hört, mussten ebenfalls schon viele Arbeitnehmer am eigenen Leib erleben. Karrieretraditionen und Knigge sind in jedem Land verschieden. Wie weit dies genau reicht, zeigt eine Aufstellung einiger <strong>internationaler Karriere- und Arbeitsmarktfakten</strong>.<span id="more-109101"></span></p>
<p>Aus einem Mangel an kulturellen Kenntnissen ist es schnell geschehen: Es wird ein Faupax begangen und nebenbei auf Grund von sprachlichen Barrieren nicht einmal bemerkt. Wer eine Karriere kilometerweit entfernt von seinem Heimatland in Angriff nehmen will, sollte sich daher ausreichend informieren: Wie grüßen sich die Menschen in der jeweiligen Region, was sind gängige <a title=\"Small-Talk mit dem Vorgesetzten: Was nun?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzAyL3NtYWxsLXRhbGstbWl0LXZvcmdlc2V0enRlbS8=" target=\"_blank\"><strong>Small-Talk-Themen</strong></a> und was absolute Tabus?</p>
<p>Wir haben für Sie einige Fakten im Internet recherchiert. Eigenheiten von Arbeitsmärkten, Bewerbungsverfahren, zwischenmenschliches Verhalten und weitere Kuriositäten zum Thema Arbeiten. Wo diese Fakten herkommen, gibt es aber noch viel mehr. Wer also eine Karriere im Ausland plant, sollte sich ausreichend über die kulturellen Eigenheiten informieren.</p>
<p><strong>So wird international gearbeitet</strong></p>
<p><strong>Im Bewerbungsprozess</strong></p>
<p>Im asiatischen Staat <strong>Indien </strong>ist neben der Ausbildung und dem beruflichen Werdegang vor allem eines interessant: Das Privatleben der Bewerber. Hierzu werden bestimmt <a title=\"Fragerunde beim Vorstellungsgespräch\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzAyL2ZyYWdlbi12b3JzdGVsbHVuZ3NnZXNwcmFlY2gv" target=\"_blank\"><strong>Fragen im Vorstellungsgespräch</strong></a> kommen.</p>
<p>Geht man etwas weiter westlicher, umfassen die Bewerbungsunterlagen <strong>in vielen Staaten Afrikas</strong> einige Seiten mehr. Polizeiliches Führungszeugnis und ärztliches Gesundheitsattest werden von vielen Bewerbern ohne Anforderung automatisch beigefügt.</p>
<p>In <strong>Frankreich</strong>, wie auch in den meisten Ländern, sind Onlinebewerbungen stark im Kommen. Trotzdem wird bei den Franzosen ein handschriftliches geschriebenes Anschreiben noch immer sehr hoch geschätzt. Personaler vertreten oft noch die Auffassung, dass die Handschrift etwas über die Persönlichkeit aussagen kann.</p>
<p>Das stylische <strong>Italien</strong> &#8211; Das Land von Gucci, Dolce &amp; Gabbana und Benetton wird oft als Modehochburg bezeichnet. Tatsächlich wird auch dem Bewerbungsoutfit ein höherer Stellenwert als in anderen Staaten beigemessen. Oft wird vom Schuhe-Taschen-Spiel gesprochen. Diese beiden Accessoires sollten immer zueinanderpassen.</p>
<p><strong>Zwischenmenschliches Verhalten</strong></p>
<p>Während man in südländischen Ländern ohne schlechtes Gewissen jederzeit ins Gespräch einsteigen kann und jemand anderem ins Wort fallen darf, sollte man bei den <strong>Briten </strong>aufpassen. Unterbrechen wird als äußert lästig bewertet und gilt als schlechte Tugend.</p>
<p>Zwei Küsschen, ein Nicken, eine Verbeugung oder ein Händedruck – Die <strong>Amerikaner </strong>praktizieren letzteres um sich zu <a title=\"Und täglich grüßt der Job…\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzA2L3VuZC10YWVnbGljaC1ncnVlc3N0LWRlci1qb2Iv" target=\"_blank\"><strong>begrüßen</strong></a>. Allerdings reicht das einmalige Berühren zweier Hände vollkommen aus, ein Wiederholen bei weiteren Begegnungen ist nicht mehr nötig. Einzige Ausnahme sind besonders vornehme Veranstaltungen.</p>
<p>In <strong>Norwegen </strong>kommen Geschäftspartner bei Meetings schnell zur Sache. Auf übertriebene Freundlichkeit wird verzichtet. Halten Sie im Land am Nordkap einen Vortrag, sollten Sie vor allem beim Abschluss vorsichtig sein. Das vielfach verwendete „Danke für alles“ ist hier absolut tabu. Solche Floskeln stehen für gewöhnlich auf norwegischen Grabsteinen.</p>
<p>Wer zu Geschäftsessen eingeladen wird, sollte multitaskingfähig sein: Reden, essen, trinken und nebenbei noch sympathisch und elegant wirken. In <strong>China </strong>zählt all das aber nicht. Speisen werden so schnell serviert, dass für Nachdenken oder Sprechen keine Zeit bleibt. Verhandelt und diskutiert wird hier nach dem Essen.</p>
<p><strong>Sonstige Eigenheiten</strong></p>
<p>Im mitteleuropäischen Raum ist uns der Ausdruck „Freitag der 13.“ kein Fremdwort. Während es aber nur einige wenige gibt, die diesen Aberglauben auch wirklich teilen, ist das in <strong>Peru </strong>die Mehrheit. Im öffentlichen Leben wird versucht, auf Erscheinungen dieser Zahl zu verzichten. Vor allem Geschenke sind in diesem Kontext verpönt.</p>
<p>Die <strong>Amerikaner </strong>lieben ihre Haustiere. Das beweist eine Studie. Demnach nimmt ein Viertel der Teilnehmer regelmäßig ihre <a title=\"Der Kollege mit der kalten Schnauze\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzEyL3RlYW1idWlsZGluZ2J1ZXJvaHVuZC8=" target=\"_blank\"><strong>Haustiere mit zum Arbeitsplatz</strong></a>. Aus diesem Grund gibt es schon seit einigen Jahren den berühmten „Take your dog to work day“ in den Staaten.</p>
<p><strong>Arbeitsmarkt</strong></p>
<p>Der Zwergstaat <strong>Andorra </strong>zwischen Spanien und Frankreich erhält nur selten Aufmerksamkeit von der internationalen Öffentlichkeit. Sieht man sich deren Arbeitslosigkeit an, ist das Land im krisengeschüttelten Europa aber eine Ausnahme: Nationale Berechnungen sprechen von 0 Prozent Erwerbslosigkeit.</p>
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		<title>Ein Einblick in den Social Media-Dschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsbereiche Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen setzen Social Media ein, um den Kontakt zu den eigenen Kunden zu stärken. Mittlerweile existieren verschiedenste Soziale Netzwerke, welche es nicht gerade übersichtlich machen, in welchem Bereich sich Social Media Marketing auszahlt. Mit diesem Blogbeitrag geben wir einen Einblick in den Social Media-Dschungel. Die Anwendungsbereiche von Social Media reichen von Weblogs über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvc29jaWFsbWVkaWFfMzAweDIyNS5qcGc="><img class="alignleft size-full wp-image-109951" title="socialmedia_300x225, Bildrechte: http://www.sxc.hu/" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/socialmedia_300x225.jpg" alt="socialmedia 300x225 Ein Einblick in den Social Media Dschungel" width="300" height="225" /></a>Immer mehr Unternehmen setzen <strong>Social Media </strong>ein, um den Kontakt zu den eigenen Kunden zu stärken. Mittlerweile existieren verschiedenste <strong>Soziale Netzwerke</strong>, welche es nicht gerade übersichtlich machen, in welchem Bereich sich Social Media Marketing auszahlt. Mit diesem Blogbeitrag geben wir einen <strong>Einblick </strong>in den Social Media-Dschungel.<span id="more-109921"></span></p>
<p>Die <strong>Anwendungsbereiche </strong>von Social Media reichen von Weblogs über Soziale Netzwerke wie <a title=\"Der Chef als Facebook-Freund – Gefällt mir?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAzL2NoZWYtZmFjZWJvb2sv" target=\"_blank\"><strong>Facebook</strong></a>, Twitter und Co. bis hin zu Informationsnetzwerken wie Wikipedia. Eines vorweg: Wer meint, dass Social Media keine Kosten für die Firma bedeuten, liegt eindeutig daneben. Zwar wird das <strong>Marketingbudget </strong>im Vergleich zu Werbung in TV nicht sonderlich beansprucht, jedoch nehmen Social Media Aktivitäten viele Ressourcen im Personalbereich in Anspruch. Das hat den Grund, dass Verfügbarkeit und Ernsthaftigkeit das A und O beim Social Media Marketing sind.</p>
<p>Zwei wichtige Einsatzbereiche von Sozialen Medien sind <strong>Webblogs </strong>und <strong>Mikroblogs</strong>. Webblogs, wie dieser hier, handeln von spezifischen Themen, welche passend zu dem Unternehmensbereich sein sollten. Das Unternehmen hat damit die Möglichkeit sein <strong>Fachwissen </strong>auf einfache Weise dem Publikum zu präsentieren und sich damit zu einem Meinungsführer der Branche zu mausern. Mikroblogging beschreibt vor allem das Phänomen <strong>Twitter</strong>. Auf diesem Mikrobloggingdienst werden Kurzbeiträge von bis zu 140 Zeichen verfasst. Der Vorteil davon ist, dass Unternehmen informell und vor allem schnell Nachrichten einer breiten Öffentlichkeit mitteilen können. Nutzer schätzen die Übersichtlichkeit, da auf einen Blick unzählige Informationen schnellstmöglich konsumiert werden können.</p>
<p>Facebook ist eines der größten Webportale weltweit. Dieses Soziale Netzwerk ist ein Basic für das Social Media Marketing um <strong>Beziehungspflege </strong>mit den Kunden, Partnern etc. zu treiben. Menschen verbringen eine Vielzahl von Stunden auf diesem Portal um sich über den aktuellen Stand von Freunden und Bekannten zu informieren oder einfach mit anderen Usern in Kontakt zu treten. Als Unternehmen bietet Facebook eine tolle <a title=\"Herausforderung Selbstpräsentation – Auf Jobmessen punkten\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAxL2pvYm1lc3Nlbi1pbi1vZXN0ZXJyZWljaC8=" target=\"_blank\">Präsentationsmöglichkeit</a>, da es an Vielfalt kaum zu überbieten ist. Von selbst erstellten Anwendungen wie Gewinnspielen zu Foto- oder Videopräsentationsmöglichkeiten bis hin zum Mitteilungstool der eigenen Aktivitäten, bietet Facebook alles, was man sich wünschen kann.</p>
<p>Damit viele Nutzer eigens verfasste Artikel oder Nachrichten lesen, eignen sich <strong>Social Bookmarking</strong> und Social News Sites sehr gut. Auf Portalen wie <a title=\"Digg.com\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RpZ2cuY29tLw==" target=\"_blank\">Digg</a> oder <a title=\"Delicious\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlbGljaW91cy5jb20v" target=\"_blank\">Delicious </a>werden eigene Beiträge zur Verfügung gestellt und mit Stichwörtern getaggt. Diese verbessern das Ranking der eigenen Inhalt und führen somit zu mehr Klicks und <strong>Traffic </strong>auf die eigene Homepage.</p>
<p><strong>Mediasharing-Seiten</strong> wie Youtube oder Flickr sind eine großartige Präsentationsmöglichkeit für Unternehmen. <strong>Youtube </strong>zählt zu den meistbesuchten Webseiten weltweit. Eine viral gestartete Werbekampagne, welche professionell erstellt wurde, kann schon mal zu tausenden von Views und steigender Markenbekanntheit führen. <strong>Flickr </strong>ist eine tolle Möglichkeit um Gesichter hinter dem Unternehmen zu präsentieren und die Persönlichkeit der Firma hervorzuheben.</p>
<p><strong>Knowledge-Communities</strong> arbeiten wiederum mit einer etwas anderen Zielgruppe. Die Mitglieder sind dazu da, um Wissen an andere fragende Nutzer weiterzugeben. Die bekanntesten Portale sind einerseits <strong>Online-Enzyklopädien</strong> wie Wikipedia und andererseits Frage-und-Antwort-Portale wie <a title=\"Frage-und-Antwort-Portal Yahoo!Clever\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLmFuc3dlcnMueWFob28uY29tLw==" target=\"_blank\">Yahoo!Clever</a>. Erhält man als Unternehmen einen Eintrag auf <strong>Wikipedia</strong>, verspricht dies tausende von zusätzlichen Zugriffen auf die eigene Webseite. Das Problem ist, dass nur neutral verfasste Inhalte akzeptiert werden und der Verfasser nicht in einem <strong>Interessenskonflikt </strong>zu dem erstellten Inhalt stehen darf. Daher ist es am besten, wenn eine vom Unternehmen unabhängige Person den Artikel dazu erstellt. Zusätzlich sollte der Maßstab der Relevanz für die Allgemeinheit gegeben sein, um nicht zu riskieren, dass die Administratoren den Beitrag löschen.</p>
<p>Generell gilt, dass<strong> Social Media</strong> nicht andere Marketingaktivitäten ersetzen kann, jedoch hilft es als zusätzliches <strong>Standbein </strong>auf alle Fälle. Marketing Research, Kundenkontakt und <a title=\"Was zählt, sind Kontakte und Vitamin B\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAyL2tvbnRha3RlLXZpdGFtaW4tYi1qb2JzdWNoZS8=" target=\"_blank\">Beziehungspflege</a> sind alles Themen, welche mithilfe von Social Media leichter erledigt werden können.</p>
 <img src="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=109921" width="1" height="1" style="display: none;" title="Ein Einblick in den Social Media Dschungel" alt=" Ein Einblick in den Social Media Dschungel" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Stellensuche während der Arbeitszeit – ist das okay?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der offiziellen Arbeit surfen die meisten Mitarbeiter quer durchs Internet. Entweder geht man schnell einen Sprung auf Facebook, hört sich ein Lied auf YouTube an, chattet mit einem Arbeitskollegen oder treibt sich auf verschiedensten Webseiten herum und „recherchiert“ zu gewissen Themen. x Die Zeitung neben einem am Arbeitsplatz wurde durch das neue „super Medium“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvcHJpdmF0X0tvbnN0YW50aW4tR2FzdG1hbm5fcGl4ZWxpby5kZV9rbGVpbi5qcGc="><img class="alignleft size-full wp-image-109791" title="privat_Konstantin Gastmann_pixelio.de_klein" src="http://weblog.careesma.at/wp-content/uploads/privat_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_klein.jpg" alt="privat Konstantin Gastmann pixelio.de klein Stellensuche während der Arbeitszeit – ist das okay?" width="300" height="225" /></a>Neben der <strong>offiziellen Arbeit surfen die meisten Mitarbeiter quer durchs Internet</strong>. Entweder geht man schnell einen Sprung auf Facebook, hört sich ein Lied auf YouTube an, chattet mit einem Arbeitskollegen oder treibt sich auf verschiedensten Webseiten herum und „recherchiert“ zu gewissen Themen.<br />
<span style="color: #ffffff;">x</span><br />
<span id="more-109811"></span></p>
<p>Die Zeitung neben einem am Arbeitsplatz wurde durch das neue „super Medium“ <a title=\"Jobsuche per Facebook\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAzL2pvYnN1Y2hlLXBlci1mYWNlYm9vay8=">Internet</a> ersetzt. Es gibt nichts, dass es nicht im Internet zu finden gibt und so kommt es auch, dass sich manche Angestellte <strong>während der Arbeitszeit auf einer Jobplattform oder andere Karriereseiten</strong> verirren. Die private Nutzung des Internets gilt vielen Orts als <strong>Kavaliersdelikt</strong>. Wie steht es jedoch mit der Jobsuche während der Arbeitszeit? Der aktuelle Arbeitgeber wird diesen Aktivitäten mit Sicherheit nicht sehr offen gegenüberstehen.</p>
<p>Laut einer Umfrage verbringt rund jeder Dritte mehr als <strong>fünf Arbeitsstunden pro Woche</strong> auf <a title=\"Jobwechsel – Gehalt stärkster Anreiz für Veränderung\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDExLzEwL2pvYndlY2hzZWwtZ2VoYWx0LWFucmVpei8=">Karriereseiten</a> und informiert sich über interessante Stellenausschreibungen und attraktive Arbeitgeber. Natürlich gibt es gewisse Faktoren, die einen dazu motivieren währen der Arbeit auf Jobsuche zu gehen. Vielleicht kommt man mit dem derzeitigen Chef nicht klar, sieht in seinem aktuellen Job kein Zukunftspotential oder wartet seit längerem vergebens auf eine Lohnerhöhung. Diese Faktoren ermutigen Arbeitnehmer mit Sicherheit, das Internet öfter für private Zwecke zu verwenden, als dies eigentlich vorgesehen ist.</p>
<p>Die österreichische Arbeiterkammer warnt in ihren Beträgen jedoch davor, das Internet am Arbeitsplatz privat zu nutzen. So verweist die Arbeiterkammer darauf, dass es immer wieder <strong>Probleme in diesen Bereichen</strong> gibt, da viele <a title=\"Der Chef als Facebook-Freund – Gefällt mir?\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAzL2NoZWYtZmFjZWJvb2sv">Arbeitgeber</a> die Punkte nicht genau mit ihren Mitarbeitern abklären. Besteht also ein grundsätzliches Verbot, sollte man sich diesem nicht widersetzen. In vielen Fällen werden diese Regeln auch strikt kontrolliert und eine <strong>Missachtung des Verbots kann dramatische Konsequenzen</strong> haben. Foglich besteht die Gefahr, beispielsweise eine fristlose Entlassung aus dem Arbeitsverhältnis zu erhalten.</p>
<p>Sollte der Arbeitgeber die Nutzung des Internets für private Zwecke erlauben oder nicht genau regeln, sollte man trotzdem darauf achten, dass man das Internet <strong>nicht zu exzessiv nutzt</strong>. Denn grundsätzlich gilt, dass während der Arbeitszeit Leistungen im Sinne des Unternehmens erbringt werden sollten und nicht die Hälfe der Arbeitszeit auf Twitter, Facebook oder beispielsweise Karriereseiten verloren wird.</p>
<p>Natürlich ist die Verlockung, schnell im Internet etwas nachzusehen und die e-Mails zu checken am Arbeitsplatz sehr groß. Jedoch gibt Ihnen das careesma.at-Team den Tipp, dies während der <a title=\"Wann kommt Papa heim? Männer und familienfreundliches Erwerbsverhalten\" href="http://weblog.careesma.at/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3dlYmxvZy5jYXJlZXNtYS5hdC8yMDEyLzAzL2ZhbWlsaWVuZnJldW5kbGljaGVzLWVyd2VyYnN2ZXJoYWx0ZW4v">Arbeitszeit</a> zu vermeiden, denn niemand kann sich vollkommen auf zwei Aufgaben konzentrieren. Sollten Sie also auf Arbeitssuche sein, wird Ihnen empfohlen, sich in<strong> Ruhe hinzusetzen und die Stellenausschreibung genau zu analysieren, um eine maßgeschneiderte Bewerbung erstellen zu können</strong>. Denn nur so wird diese Bewerbung auch Erfolg haben.</p>
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