Der gewöhnliche Arbeitsplatz – nicht mehr als ein Schreibtisch und ein Stuhl, auf dem man seinen ganzen Arbeitstag sitzt – ist bald Geschichte. Das Büro der Zukunft wird ganz anders aufgebaut sein: Transparenz, Wohlfühlen, Funktionalität und Kreativität sind die Schlagworte, mit denen Designer von Büroräumen und -möbeln gerade arbeiten. Lesen Sie weiter und erfahren Sie wie sich Ihr Büro in den nächsten Jahren verändern könnte.
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“Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir froh sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen“, dieser Spruch hat heute beim morgendlichen Twittern meine Aufmerksamkeit in Anspruch genommen. Grund genug, dass ich hier auf unserem Careerblog über das Thema Konkurrenz in der Arbeit schreibe. Was bei Konkurrenzdenken im Job leider immer mitspielt ist der Neid. Wie geht man damit aber am besten um und woher kommt diese Eigenschaft eigentlich?
Grau, dunkel, unbequem, überfüllt und eng oder doch lieber bunt, hell, gemütlich und geräumig – Was gefällt Ihnen besser? Wahrscheinlich werden 99 Prozent von Ihnen die zweite Variante wählen. Von dem einen Prozent Aus-der-Reihe-Tanzer und Endzeit-Stimmungs-Begrüβern mal abgesehen. Erinnert Sie diese Beschreibung an irgendetwas? Nein, ich möchte hier nicht auf eine dunkle Abstellkammer oder die Toilette in einer zwielichtigen Bar hinweisen. Es sind viele Arbeitsplätze, die in diesem Grau in Grau erstrahlen. Dabei wissen viele um die Wirkung einer harmonischen Umgebung gar nicht Bescheid. Das hebt die Stimmung und hilft, dass Sie sich gerne in die Arbeit begeben. Das Lieblingsposter an der Wand oder die Lilie vom letzten Valentinstag am Schreibtisch – Was wäre dagegen einzuwenden?