Tag: psychologie

Ich denke, also spinn ich

Buch Jochen Mai Ich denke, also spinn ichEin Effekt nach dem anderen, unser Leben ist voll von wiederkehrenden Phänomenen. Sie machen auch vor unserem Joballtag nicht halt. Da wird ein Tag schon einmal vom Broken-Windows-Effekt überwältigt, wo das Chaos sich als Kettenreaktion entpuppt oder wo der Kobra-Effekt durch Gutgemeintes die Situation nur noch verschlimmert. Daniel Rettig und Jochen Mai erzählen über die Berechenbarkeit unseres Verhaltens. (mehr…)

Wieder gefragt – gesunder Menschenverstand

Menschenverstand Wieder gefragt   gesunder MenschenverstandMein oft verletztes Recruiterherz schlägt einen Purzelbaum nach dem anderen. Bei meiner intensiven Beobachtung des Arbeitsmarktes und seiner Veränderungen fällt mir immer öfter auf, dass Unternehmen ihre Anforderungsprofile um einen Punkt erweitern – den „gesunden Menschenverstand“.

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Der verflixte Süßigkeitenautomat

Schokolade Der verflixte SüßigkeitenautomatWir kennen sie alle, diese süße Versuchung, der man nur sehr schwer wiederstehen kann… Schokolade steht bei den meisten von uns auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben, doch hat diese Nascherei eben ihre Tücken – fängt man beispielsweise einmal an, sie zu essen, hört man nur sehr, sehr schwer wieder auf. Und leider hat dies gewisse, allseits bekannte Auswirkungen auf die Figur. Wenn nun eben ein Süßigkeitenautomat wie bei uns im Büro steht, wird der „Schoko-Guster“ durchaus gefördert und die Verlockung, sich eine Nascherei herauszuholen, ist quasi permanent gegeben.

Was kann man nun tun, um nicht konstant diesem Verlangen nach etwas Süßem zu verfallen?!

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Fest zugreifen – und länger leben!

Händedruck2 Fest zugreifen   und länger leben!Wird man von einem Unternehmen zum Bewerbungsgespräch eingeladen, so hat man zumindest einmal die erste(n) Hürde(n) hinter sich. Betritt man nun den Raum, wo der Personalmanager bereits auf einen wartet, so ist es in unseren Breiten gang und gäbe, sich die Hand zu reichen. Und es ist erstaunlich, was man an diesem Punkt bereits alles falsch machen kann…

Die Persönlichkeit hinter dem Händedruck

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Das emotionale Kaufmotiv

Emotionales Kaufmotiv Das emotionale KaufmotivIm Verkauf beruflich erfolgreich zu sein ist in etwa so einfach wie einen Schwarm Hummeln in einen Sack zu stecken. Damit wäre – eigentlich – schon alles gesagt! Aber so kurz angebunden will ich Sie doch nicht im Regen stehen lassen.

Verkaufsseminare zielen in erster Linie auf die Schwerpunkte Argumentation und Rhetorik ab, um im Verkaufsgespräch wirklich effiziente Überzeugungsarbeit zu leisten. Das gebetsmühlenartige Aufsagen der Vorteile des Produkts, gespickt mit Phrasen aus der „rhetorischen Kraftkammer“, mein Lieblings-UNWORT, lässt uns völlig vergessen, dass wir einem Menschen gegenüber sitzen.

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Das neue „Verkaufs-Zeitalter“

Collage Das neue „Verkaufs Zeitalter“Nicht nur Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im Wandel, auch der Verkauf an sich steckt in einem gewaltigen Umbruch. Dessen Kernaussage ist: „Kunden kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen, sondern einzig und allein – EMOTIONEN.“

Handel erfolgt nicht mehr produktbezogen sondern kundenorientiert. Nur wenn sich ein Kunde im Gespräch mit dem Verkäufer wohl fühlt, interessiert er sich für dessen Angebot. Damit avanciert die emotionale Dimension zum wichtigsten Erfolgselement im Verkauf.

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Melancholie am Ende des Sommers

Melancholie Melancholie am Ende des SommersDie Tage werden nach und nach kürzer, die Sonne beehrt uns immer spärlicher und in den Kaufhäusern sieht man anstelle der luftig-leichten Sommerkleider vermehrt Jacken, Mäntel & Co von den Schaufensterpuppen baumeln. Wir können es leider nicht länger verleugnen, der Sommer ist so gut wie vorüber und viele verfallen deshalb auch in eine recht melancholische Stimmung. Was sind nun die Gründe für eine derartige Tristesse und – noch wichtiger – wie kann man am Besten dagegen ankämpfen?

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Multitasking – Fluch oder Segen?

Multitasking 230 Multitasking – Fluch oder Segen?Vor allem wir Frauen werden immer wieder dafür gelobt, fünf Dinge zugleich erledigen zu können. Wir telefonieren mit einem Kunden, arbeiten nebenbei Mails ab, schreiben mit einer Hand die Einkaufsliste und überlegen uns schon das Geburtstagsgeschenk für die Schwiegermutter. Ist das nicht toll?

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